KI im Dokumentenmanagement: was enaio kairos und lumee wirklich können
Künstliche Intelligenz im DMS ist kein Selbstzweck. Sie nimmt Menschen die stumpfe Arbeit ab: sortieren, auslesen, suchen. Dieser Beitrag ordnet ein, was die KI-Funktionen von enaio leisten.
Drei Aufgaben, die KI im DMS übernimmt
- Klassifizieren: Eingehende Dokumente automatisch der richtigen Art zuordnen, etwa Rechnung, Lieferschein oder Vertrag.
- Extrahieren: Relevante Felder wie Betrag, Datum und Lieferant ohne manuelles Tippen auslesen.
- Recherchieren: Inhalte in natürlicher Sprache abfragen statt mit starren Suchmasken.
enaio kairos: Automatisierung im Hintergrund
enaio kairos bringt KI in die Verarbeitung. Dokumente werden automatisch klassifiziert und ausgelesen, sodass die Erfassung weitgehend ohne manuelle Eingriffe läuft. Das senkt den Aufwand bei der Belegverarbeitung spürbar und erhöht die Qualität, weil Tippfehler entfallen.
enaio lumee: Wissen dialogbasiert nutzbar machen
enaio lumee macht den Dokumentenbestand dialogbasiert zugänglich. Statt sich durch Ordner zu klicken, stellen Anwender eine Frage und erhalten die passende Information aus den eigenen Dokumenten. Das verbindet die Stärke von KI mit der Sicherheit, dass die Antworten aus dem geprüften, unternehmenseigenen Bestand kommen.
Wo KI heute den grössten Nutzen bringt
Der schnellste Effekt entsteht beim Rechnungseingang. Auch Belege ohne strukturierte Daten, etwa eine reine PDF-Rechnung, werden mit KI erkannt und ausgelesen, sodass der Rechnungseingangsworkflow durchgängig bleibt. Einen Einstieg in das Thema bietet auch unser Beitrag zu ZUGFeRD und XRechnung.