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enaio® für Logistik und Spedition: Speditionsakte, Rechnungseingang und TMS-Anbindung

AWP Consult aus Dietzenbach bei Frankfurt ist zertifizierter enaio® Partner und betreut seit 2006 über 150 Kunden in der DACH-Region, darunter Speditionen und Logistikdienstleister aus Stückgutnetzen wie CargoLine. Wir verbinden Speditionsakte, Rechnungseingang und Archiv mit Ihrem Transportmanagementsystem.

Was enaio® für Logistiker leistet
Alle Dokumente am Auftrag
Mit dem TMS verknüpft, sofort abrufbar
Automatischer Rechnungseingang
KI-gestützt, Skontofristen im Blick
Mobile Erfassung von Abliefernachweisen
Mit Zeitstempel direkt in der Akte
GoBD-konforme Archivierung
Betriebsprüfung in Stunden statt Tagen
Seit 2006 am Markt
Über 150 Kunden in der DACH-Region
Zertifizierter enaio® Partner
Dietzenbach bei Frankfurt
GoBD- und DSGVO-konform
150+
Kunden in der
DACH-Region
2006
Gründungsjahr von
AWP Consult
85%+
Skontoausnutzung
nach dem Go-live
1 bis 2
Tage Durchlaufzeit
je Rechnung

Sechs Lösungen für die täglichen Dokumentenprobleme in Speditionsbetrieben

Jede Lösung wird in enaio® passend zu Ihren Abläufen konfiguriert und mit Ihrem Transportmanagementsystem und Ihrem ERP-System verbunden. Sie starten mit einem Baustein und erweitern das System später Schritt für Schritt.

01

Digitale Speditionsakte

Alle Dokumente eines Auftrags sind mit dem TMS verknüpft: Transportauftrag, Frachtbrief und CMR, Lieferschein, Ablieferbeleg, Rechnung und Schadensmeldung. Disponenten öffnen aus dem TMS-Auftrag mit einem Klick die vollständige Akte, ohne Suchen in Ordnern oder E-Mail-Postfächern.

02

Automatischer Rechnungseingang

Die KI erkennt Rechnungen von Frachtführern und Subunternehmern, ordnet sie dem Transportauftrag zu und startet den Freigabe-Workflow. Bei gut strukturierten Standardbelegen liegt die Erkennungsrate bei 80 bis 95 Prozent. Die Durchlaufzeit einer Rechnung sinkt typischerweise von 8 bis 12 Tagen auf 1 bis 2 Tage, Skontofristen werden überwacht.

03

Mobile Erfassung von Abliefernachweisen

Unterschriebene Abliefernachweise werden nach der Übergabe per Smartphone fotografiert und mit Zeitstempel an die Zentrale übertragen. Der Nachweis liegt sofort in der Speditionsakte, die Rechnungsstellung kann noch am selben Tag erfolgen.

04

Digitale Fahrerakte

Führerschein, Fahrerkarte, ADR-Schulungsbescheinigung und Prüfberichte liegen digital an einem Ort. Automatische Wiedervorlagen erinnern 30, 60 und 90 Tage vor Ablauf, damit keine Frist übersehen wird.

05

GoBD-konforme Archivierung

Revisionssicher mit den Fristen nach dem Bürokratieentlastungsgesetz IV: Buchungsbelege wie Rechnungen 8 Jahre, Handels- und Geschäftsbriefe 6 Jahre, Bücher und Jahresabschlüsse 10 Jahre. Bei der Betriebsprüfung stellt enaio® die Daten für den Zugriff nach Z1, Z2 und Z3 strukturiert bereit.

06

Digitale Schadensdokumentation

Schadensfotos und Protokolle gelangen direkt in die Akte der Sendung. Ein Workflow steuert die Abwicklung mit Versicherung und Auftraggeber, jeder Schritt ist mit Zeitstempel dokumentiert.

Einen herstellerneutralen Überblick, worauf Speditionen bei der Auswahl eines Dokumentenmanagementsystems achten sollten, gibt unser Ratgeber DMS für Speditionen.

Einzelne Themen vertiefen wir auf eigenen Seiten: digitale Speditionsakte, E-Rechnung in der Logistik und revisionssichere Archivierung in der Logistik.

Wer vor dem Projektstart Anforderungen, Schnittstellen und Projektumfang klären möchte, findet die Schwerpunkte unserer enaio® Beratung auf einer eigenen Seite.

Regallager in einem Logistikzentrum
150+
Kunden in der DACH-Region

Was eine gute Logistik-Implementierung ausmacht

Diese Fragen klärt AWP Consult im ersten Gespräch, bevor der Projektumfang festgelegt wird.

Welches TMS nutzen Sie?

Die Anbindung an das Transportmanagementsystem entscheidet über den Nutzen im Alltag. Je nach System erfolgt sie über Standardschnittstellen, Dateiaustausch oder Webservices. Ziel ist, dass Disponenten aus dem TMS-Auftrag mit einem Klick die vollständige Dokumentenakte öffnen. Den passenden Integrationsweg für Ihr System klären wir im Erstgespräch.

Welches ERP- oder Buchhaltungssystem ist im Einsatz?

enaio® wird an die gängigen ERP- und Finanzbuchhaltungssysteme angebunden, darunter SAP, DATEV, Microsoft Dynamics 365, proALPHA und Sage. Freigegebene Rechnungen werden mit den erkannten Buchungsdaten übergeben, der Beleg bleibt aus der Buchung heraus abrufbar. Mehr dazu auf unserer Seite zur ERP-Integration mit enaio®.

Wie viele Standorte müssen angebunden werden?

Ein Projekt an einem Standort dauert typischerweise 8 bis 16 Wochen. Ein Rollout über mehrere Niederlassungen dauert drei bis sechs Monate. AWP Consult hat Speditionen mit mehreren Standorten eingeführt und plant solche Projekte so, dass alle Niederlassungen auf denselben Stand zugreifen. Wie die einzelnen Phasen aufeinander aufbauen, beschreibt unsere Seite zum Ablauf einer enaio® Einführung.

Sind Subunternehmer einzubinden?

Das ist möglich. enaio® unterstützt externe Nutzer mit fest definierten Zugriffsrechten. Rechnungen von Subunternehmern werden erkannt, dem Auftrag zugeordnet und durchlaufen denselben Freigabe-Workflow wie alle anderen Eingangsrechnungen.

Arbeiten Sie in einem Stückgutnetz wie CargoLine?

AWP Consult hat mehrere Mitglieder des CargoLine-Verbunds mit enaio® ausgestattet, zum Beispiel die KISSEL Spedition. Wir kennen die Anforderungen solcher Netzwerke, etwa die Dokumentation im Hub-Verkehr und netzwerkinterne Abrechnungsbelege.

GoBD: Welche Dokumente müssen wie lange aufbewahrt werden?

Seit dem Bürokratieentlastungsgesetz IV gelten für Buchungsbelege einschließlich Rechnungen 8 Jahre, für Handels- und Geschäftsbriefe 6 Jahre und für Bücher und Jahresabschlüsse 10 Jahre. Zollunterlagen sind nach Art. 51 Unionszollkodex mindestens drei Jahre aufzubewahren. enaio® hinterlegt die passende Frist je Dokumenttyp, abgestimmt mit Ihrer Steuerberatung.

Messbare Ergebnisse aus AWP-Projekten

Typische Kennzahlen zwölf Monate nach dem Go-live, gemessen bei Kunden in der DACH-Region. Die Einführung amortisiert sich typischerweise innerhalb von 12 bis 18 Monaten, abhängig von Belegvolumen und Ausgangslage.

MessbereichVorherNachherErgebnis
Bearbeitung je Rechnung8 bis 12 Min. manuell1 bis 2 Min. automatisiertBis zu 85 % schneller
Durchlaufzeit je Rechnung8 bis 12 Tage1 bis 2 TageSkontofristen sicher eingehalten
Dokumentensuche pro Tag20 bis 40 Min. je Mitarbeiter2 bis 5 Min.15 bis 35 Std. pro Monat gespart
Skontoausnutzung30 bis 50 %85 bis 95 %Spürbar höherer Skontoertrag
Aufwand Betriebsprüfung2 bis 5 Tage2 bis 6 StundenPrüfung in Stunden statt Tagen
Fehlerquote Belegerfassung2 bis 8 %unter 0,5 %Deutlich weniger Korrekturen

Wie ein AWP-Projekt läuft

Kein Big-Bang-Rollout. Der Einstieg erfolgt mit einem klar abgegrenzten Bereich, etwa dem Rechnungseingang. Danach folgen messbare Ergebnisse und der gezielte Ausbau, denn der modulare Aufbau erlaubt es, weitere Bereiche später zu ergänzen.

  • Erstgespräch und Prozessaufnahme
  • Klar abgegrenzter Projektumfang vor Vertragsunterzeichnung
  • Einstieg mit einem Prozess, Ausbau nach Bedarf
  • Jede Phase mit klarem Ergebnis abgenommen
  • Langfristiger Support nach dem Go-live
Lagerhalle eines Logistikunternehmens
8 bis 16
Wochen typische Projektdauer

Von der Analyse bis zum Go-live

Ein Projekt an einem Standort dauert typischerweise 8 bis 16 Wochen, abhängig von Belegvolumen, Altbestand und Schnittstellen.

Analyse und Konzept

Prozessaufnahme, Systemlandschaft und Anforderungen im Detail erfassen.

Konfiguration

Aktenstruktur, Berechtigungen, Schnittstellen und Workflows aufbauen.

Test und Schulung

Testsystem, Abnahme durch die Fachbereiche und rollenspezifische Schulungen.

Go-live und Support

Produktivstart, enge Begleitung, Messung der Kennzahlen und laufender Support.

Was Kunden über AWP Consult sagen

enaio war genau die Lösung die wir uns vorgestellt haben. Einfache Bedienung, klare Prozesse. AWP Consult hat uns ehrlich beraten, ohne Verkaufsdruck.

CargoLine-Kunde
Implementiert durch AWP Consult

Die Belegprüfung erfolgt nun digital. Am Ende steht die automatische Verbuchung in der Finanzbuchhaltung. Der Aufwand konnte erheblich reduziert werden.

KISSEL Spedition GmbH
CargoLine-Mitglied

Komplexe Dokumentenprozesse vollständig digitalisiert und automatisiert. AWP Consult hat verstanden was wir brauchen, und genau das umgesetzt.

ZUFALL logistics group
10 Standorte Deutschland
Warenumschlag in einem Logistikbetrieb
150+
Kunden in der DACH-Region

2006
Gründungsjahr von AWP Consult

Ihr enaio® Partner für Logistik und Spedition

AWP Consult GmbH aus Dietzenbach bei Frankfurt begleitet Unternehmen seit 2006 bei der Einführung von enaio®, in Logistik, Industrie, Wohlfahrt und Dienstleistung. Als zertifizierter enaio® Partner betreut AWP Consult über 150 Kunden in der DACH-Region.

Ein klar abgegrenzter Projektumfang vor dem ersten Vertragsabschluss ist unser Grundprinzip. Jede Phase endet mit einem abgenommenen Ergebnis, ohne Überraschungen im laufenden Projekt. Auf Wunsch betreiben wir enaio® in einem deutschen Rechenzentrum.

Häufige Fragen zu enaio® in der Logistik

Welche ERP- und Buchhaltungssysteme lassen sich mit enaio® verbinden?

enaio® wird an die gängigen ERP- und Finanzbuchhaltungssysteme angebunden, darunter SAP, DATEV, Microsoft Dynamics 365, proALPHA und Sage. Freigegebene Rechnungen werden mit den erkannten Buchungsdaten übergeben, der Beleg bleibt aus der Buchung heraus abrufbar. Details zeigen unsere Seiten zur ERP-Integration und zur SAP-Schnittstelle.

Wie werden CMR-Frachtbriefe und eCMR in enaio® abgelegt?

Papier-CMR und Frachtbriefe werden gescannt oder per Smartphone erfasst und über die Auftrags- oder Sendungsnummer automatisch der Speditionsakte zugeordnet. Elektronische Frachtbriefe (eCMR) lassen sich als Datei oder Datensatz aus dem TMS oder der eCMR-Plattform übernehmen und liegen in derselben Akte wie Auftrag, Ablieferbeleg und Rechnung. Wie lange ein Frachtbrief aufzubewahren ist, hängt von seiner Funktion ab: als Handels- oder Geschäftsbrief 6 Jahre, als Buchungsbeleg 8 Jahre. Mehr dazu auf der Seite digitale Speditionsakte.

Wie verwaltet enaio® Zolldokumente?

Ausfuhrbegleitdokumente, Versandanmeldungen wie das T1, Präferenznachweise und Zollbescheide werden dem jeweiligen Auftrag zugeordnet und mit eigener Frist archiviert. Nach Art. 51 Unionszollkodex sind Zollunterlagen mindestens drei Jahre aufzubewahren. Werden sie auch steuerlich benötigt, etwa als Ausfuhrnachweis, gilt die längere steuerliche Frist. Mehr dazu auf unserer Seite zur revisionssicheren Archivierung in der Logistik.

Wie verarbeitet enaio® E-Rechnungen und Gutschriften?

Seit dem 1.1.2025 müssen alle Unternehmen im B2B-Bereich E-Rechnungen empfangen können. Die Versandpflicht gilt ab dem 1.1.2027 für Unternehmen mit mehr als 800.000 Euro Vorjahresumsatz und ab dem 1.1.2028 für alle, Kleinunternehmer nach § 19 UStG sind vom Versand ausgenommen. enaio® liest XRechnung und ZUGFeRD nach EN 16931 aus, prüft die Pflichtangaben und archiviert das strukturierte Original. Gutschriften im Gutschriftverfahren, wie sie in der Logistik üblich sind, durchlaufen denselben Prüf- und Freigabeweg. Mehr dazu unter E-Rechnung in der Logistik.

Wann amortisiert sich enaio® in einer Spedition?

Typischerweise innerhalb von 12 bis 18 Monaten. Den größten Hebel haben in Speditionen meist der Rechnungseingang mit vielen Rechnungen von Frachtführern und die schnellere Rechnungsstellung durch digitale Abliefernachweise. Wie schnell sich die Einführung in Ihrem Betrieb rechnet, hängt vor allem vom Belegvolumen und von der Zahl der Standorte ab.

Läuft enaio® in der Cloud oder im eigenen Rechenzentrum?

Beides ist möglich. enaio® kann im eigenen Rechenzentrum betrieben werden oder als Cloud-Lösung in einem deutschen Rechenzentrum, DSGVO-konform und mit vollständigem Audit-Trail. Welche Variante zu Ihrem Betrieb passt, klären wir im Erstgespräch. Mehr dazu unter enaio® Cloud-Hosting.

Erstberatung für Ihren Logistikbetrieb

AWP Consult aus Dietzenbach begleitet Logistiker seit 2006, von der Prozessanalyse bis zum produktiven Go-live der digitalen Speditionsakte.

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Fazit

Logistikunternehmen unterscheiden sich von anderen Branchen durch die schiere Belegmenge und dadurch, dass viele Dokumente unterwegs entstehen. Ein System muss deshalb beides können: große Mengen verarbeiten und Erfassung außerhalb des Büros zulassen.
Weil Transportunternehmen vom Einzelunternehmer bis zum Netzwerk mit mehreren Standorten sehr unterschiedlich aufgestellt sind, führt eine Standardlösung selten zum Ziel. Der Einstieg lohnt sich mit einem klar abgegrenzten Bereich wie dem Rechnungseingang, ein modularer Aufbau erlaubt später weitere Bereiche. Bei mehreren Standorten zählt, dass alle auf denselben Stand zugreifen.
  • Belege entstehen auf der Straße und sollten dort erfasst werden können, nicht erst im Büro.
  • Die Zuordnung zum Transportauftrag ist wichtiger als das Auslesen einzelner Felder.
  • Die Verbindung zum Transportmanagementsystem verhindert doppelte Erfassung.
  • Bei Zoll- und Versicherungsfällen zählt die lückenlose Kette bis zum Zustellnachweis.
Ihr zertifizierter Partner für revisionssicheres Dokumentenmanagement, ECM und DMS im DACH-Raum seit 2006.
150+ REFERENZKunden IM DACH RAUM SEIT 2006
250+ abgeschlossene Projekte SEit 2006
Durchschnittlich 12–18 Monate Amortisation bei +40 Unternehmen

Zertifizierter Partner

enaio® Partner DACH

Investitionssicherung durch zertifizierten enaio-Implementierungspartner mit 19 Jahren Projekterfahrung.

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