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enaio® Workflow: Freigaben, Genehmigungen und Fristen digital steuern

Rechnungsfreigabe mit wenigen Klicks statt mehrerer E-Mails, Vertragsfristen mit automatischer Wiedervorlage, Urlaubsanträge digital genehmigt. AWP Consult setzt enaio® Workflows passgenau für Ihre Abläufe um. Wie man Prozesse grundsätzlich gestaltet, zeigt unsere Seite zum Workflow-Management; hier geht es um die Umsetzung in enaio®.

Typische Workflows in enaio®
Rechnungsfreigabe
Mehrstufig, mit Vertretungsregeln
Vertragsmanagement
Fristen, Wiedervorlagen und Genehmigungen
HR-Workflows
Urlaub, Onboarding, Weiterbildung
Eskalations-Workflows
Automatisch, wenn eine Frist überschritten ist
enaio® Partner seit 2006
Zertifizierter enaio® Partner
Über 150 Kunden in der DACH-Region
Dietzenbach bei Frankfurt
Go-live meist nach 8 bis 16 Wochen
150+
Kunden in der
DACH-Region
2006
enaio® Partner
seit
1 bis 2
Tage Durchlaufzeit je Rechnung
statt 8 bis 12 Tagen
12 bis 18
Monate typische
Amortisation

Sechs Kernworkflows, die AWP Consult mit enaio® umsetzt

Jeder dieser Abläufe stammt aus realen Projekten in Industrie, Dienstleistung und Logistik, nicht aus einer Demo.

01

Rechnungsfreigabe-Workflow

Eingangsrechnung trifft ein → KI liest die Rechnungsdaten aus → Sachbearbeitung prüft → Abteilungsleitung gibt frei → Übergabe zur Buchung ins ERP-System. Vertretungen sind hinterlegt, nach Fristablauf eskaliert der Vorgang automatisch. Mehr dazu unter Rechnungseingangsworkflow.

02

Vertragsmanagement und Fristenworkflow

Vertrag wird angelegt → automatische Wiedervorlage 90, 60 und 30 Tage vor Ablauf → die verantwortliche Person wird benachrichtigt → Verlängerung oder Kündigung wird dokumentiert. Details zur Vertragsakte unter enaio® Vertragsmanagement.

03

Qualitätsmanagement-Workflow

Neue Lieferantenbeziehung: Erstprüfung durch den Einkauf → Qualitätsprüfung → Freigabe durch die Einkaufsleitung → Freigabe durch das Qualitätsmanagement → Anlage des Lieferanten. Jeder Schritt ist vollständig dokumentiert. Für Zeichnungen, Prüfberichte und andere Unterlagen aus Konstruktion und Fertigung bietet sich zusätzlich ein technisches Dokumentenmanagement an.

04

HR-Onboarding-Workflow

Arbeitsvertrag unterschrieben → Arbeitsschutzunterweisung digital → IT-Zugänge angefordert → Einarbeitung dokumentiert. So geht beim Eintritt neuer Mitarbeitender kein Pflichtdokument verloren.

05

Schadensmeldungs-Workflow

Schaden per App fotografiert → Schadenakte angelegt → Versicherung informiert → Werkstattauftrag erstellt → Abrechnung dokumentiert. Typisch für Fuhrpark und Logistik.

06

Eskalations- und Vertretungsworkflow

Reagiert eine freigebende Person nicht, eskaliert enaio® den Vorgang automatisch. Vertretungsregeln sind hinterlegt, sodass kein Workflow wegen Urlaub oder Krankheit stehen bleibt.

Team bespricht gemeinsam einen Arbeitsablauf am Besprechungstisch
4
Grundsätze für Workflows, die im Alltag funktionieren
8 bis 16
Wochen
bis Go-live

Was eine gute Workflow-Konfiguration in enaio® ausmacht

Vier Grundsätze, die sich in unseren Projekten bewährt haben.

Erst den Prozess dokumentieren, dann konfigurieren

AWP Consult nimmt den Ablauf zuerst vollständig auf, mit allen Ausnahmen, Vertretungsregeln und Eskalationsszenarien. Erst danach wird in enaio® konfiguriert, denn was vorher unklar bleibt, wird später zum Problem.

Vertretungsregeln von Anfang an

Jeder Workflow braucht Vertretungen und Eskalationen. AWP Consult richtet beides gleich zu Beginn ein, damit kein Vorgang wegen einer abwesenden Person liegen bleibt.

Pilotbetrieb vor dem Rollout

Jeder neue Workflow läuft zuerst mit einer kleinen Gruppe im Pilotbetrieb. So fallen Fehler auf, bevor alle Abteilungen betroffen sind.

Schulung auf die eigenen Prozesse

AWP Consult schult nicht das System im Allgemeinen, sondern den eigenen Workflow. Mitarbeitende sehen in der Schulung genau die Schritte, die sie später täglich ausführen.

Was sich mit enaio® Workflows im Alltag verändert

So verändern sich typische Abläufe nach dem Go-live. Die Angaben stammen aus Kundenprojekten in der DACH-Region und hängen vom jeweiligen Ausgangsprozess ab.

BereichVorherMit enaio® WorkflowWirkung
Rechnungsfreigabe3 bis 5 E-Mails, 2 bis 3 TageWenige Klicks, meist am selben TagDeutlich schnellere Freigabe
VertragsfristenFristen im Kalender manuell gepflegtAutomatische WiedervorlageFristen rechtzeitig im Blick
EskalationenManuell, wenn jemand daran denktAutomatisch nach festgelegter FristLückenlos nachvollziehbar
Audit-Trail für FreigabenKaum nachvollziehbarJeder Schritt protokolliertGoBD-konform
VertretungenManuelle E-Mail-WeiterleitungenAutomatisch hinterlegtKein Vorgang bleibt liegen

Wie AWP Consult enaio® Workflows einführt

Wir starten mit einem einzelnen Workflow, häufig der Rechnungsfreigabe, prüfen die Wirkung im Alltag und bauen danach gezielt weitere Abläufe aus. Wie das vom Posteingang bis zur Buchung aussieht, zeigt der digitale Rechnungseingangsworkflow.

  • Prozessaufnahme gemeinsam mit den Fachbereichen
  • Transparente Projektplanung vor dem Start
  • Klare Zuständigkeiten und Freigaberegeln je Workflow
  • Abnahme jeder Phase mit festgelegtem Ergebnis
  • Betreuung und Anpassungen auch nach dem Go-live
Modernes Büro mit Arbeitsplätzen
1 Workflow
als Startpunkt, danach schrittweiser Ausbau

Vom ersten Workflow bis zum Go-live

Woche 1 bis 2

Prozessaufnahme

Freigabestufen, Vertretungen, Fristen und Ausnahmen gemeinsam mit den Fachbereichen erfassen.
Woche 3 bis 6

Konfiguration in enaio®

Workflow-Schritte, Rollen, Berechtigungen und Schnittstellen zum ERP-System einrichten.
Woche 6 bis 12

Pilot und Schulung

Eine Pilotgruppe testet den Ablauf, Rückmeldungen fließen ein, Schulungen erfolgen nach Rollen.
Je nach Umfang Woche 8 bis 16

Go-live und Ausbau

Produktivstart, Messung der Durchlaufzeiten und Ausbau auf weitere Workflows.
AWP Consult, zertifizierter enaio® Partner aus Dietzenbach
2006
enaio® Partner seit

150+
Kunden in der DACH-Region

Ihr Partner für enaio® Workflows im Mittelstand

Seit 2006 setzt die AWP Consult GmbH aus Dietzenbach bei Frankfurt enaio® Projekte für mittelständische Unternehmen um, in Industrie, Dienstleistung, Wohlfahrt und Logistik. Als zertifizierter enaio® Partner betreuen wir über 150 Kunden in der DACH-Region. Wie ein solches Projekt Schritt für Schritt abläuft, beschreibt die Seite zur enaio® Einführung.

Unser Grundsatz lautet: erst den Ablauf verstehen, dann automatisieren. Deshalb planen wir jeden Workflow gemeinsam mit den Menschen, die ihn später täglich nutzen. Einen Überblick über die Plattform finden Sie auf der Seite enaio®.

Häufige Fragen zu enaio® Workflow

Wie komplex können Workflows in enaio® werden?

enaio® unterstützt mehrstufige Workflows mit bedingten Verzweigungen, parallelen Genehmigungen, Eskalationsregeln und Vertretungen. AWP Consult hat solche Workflows in Industrie, Wohlfahrt und Logistik produktiv eingeführt.

Können Workflows mobil genehmigt werden?

Ja. Mit der mobilen App von enaio® lassen sich Rechnungen und andere Dokumente auch vom Smartphone aus freigeben. Das hilft vor allem Entscheiderinnen und Entscheidern, die viel unterwegs sind.

Was passiert, wenn ein Workflow-Schritt fehlschlägt?

Hinterlegte Eskalationsregeln sorgen dafür, dass der Vorgang automatisch eskaliert oder an eine Vertretung weitergeleitet wird. AWP Consult richtet diese Fehlerszenarien vor dem Go-live ein und testet sie im Pilotbetrieb.

Können wir bestehende Workflows später ändern?

Ja. Workflows in enaio® lassen sich anpassen, etwa wenn sich Freigabegrenzen oder Zuständigkeiten ändern. AWP Consult begleitet solche Anpassungen im laufenden Betrieb.

Worin unterscheidet sich enaio® Workflow vom allgemeinen Workflow-Management?

Workflow-Management beschreibt die Methode, also wie Abläufe analysiert, gestaltet und laufend verbessert werden. enaio® Workflow ist die konkrete Umsetzung dieser Abläufe im ECM-System, verbunden mit digitalen Akten, Berechtigungen und der Anbindung an das ERP-System. Die Grundlagen zur Methode finden Sie auf unserer Seite zum Workflow-Management.

Workflow-Beratung von AWP Consult

Wir analysieren Ihre Abläufe und zeigen konkret, welche Workflows sich mit enaio® automatisieren lassen und welcher Nutzen realistisch ist.

Beratung anfragen
Unverbindliche Anfrage, Rückmeldung in der Regel innerhalb eines Werktages

Fazit

Ein Ablauf lässt sich nur automatisieren, wenn vorher klar ist, wie er wirklich läuft. Genau daran scheitern viele Vorhaben: Der gelebte Prozess weicht vom gedachten ab. Wer den tatsächlichen Ablauf aufnimmt, statt den gewünschten abzubilden, bekommt etwas, das im Alltag benutzt wird.
  • Zuerst aufnehmen, wie der Ablauf heute wirklich funktioniert, nicht wie er dokumentiert ist.
  • Zuständigkeiten, Vertretungen und Eskalationen gehören vorab festgelegt.
  • Ausnahmen brauchen einen definierten Weg, sonst blockieren sie den ganzen Ablauf.
  • Jeder Schritt sollte nachvollziehbar protokolliert sein, das zählt bei Prüfungen.
Ihr zertifizierter Partner für revisionssicheres Dokumentenmanagement, ECM und DMS im DACH-Raum seit 2006.
150+ REFERENZKunden IM DACH RAUM SEIT 2006
250+ abgeschlossene Projekte SEit 2006
Durchschnittlich 12–18 Monate Amortisation bei +40 Unternehmen

Zertifizierter Partner

enaio® Partner DACH

Investitionssicherung durch zertifizierten enaio-Implementierungspartner mit 19 Jahren Projekterfahrung.

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