DMS für Speditionen: Dokumentenmanagement, das Logistiker wirklich brauchen
AWP Consult aus Dietzenbach begleitet Speditionen und Logistikdienstleister bei Auswahl und Einführung eines DMS. AWP Consult besteht seit 2006, betreut über 150 Kunden in der DACH-Region und ist zertifizierter enaio® Partner.
DACH-Region
AWP Consult
statt 8 bis 12 Tagen
Amortisation
Sechs Lösungen für die täglichen Dokumentenprobleme in Speditionsbetrieben
Passgenau für die Logistik konfiguriert, mit Erfahrung aus Projekten bei Speditionen und Logistikdienstleistern.
Digitale Speditionsakte
Alle Auftragsdokumente sind mit dem TMS-Auftrag verknüpft. Frachtbrief, CMR, Lieferschein, Rechnung und Schadensmeldung lassen sich mit einem Klick abrufen.
Mehr zur digitalen SpeditionsakteAutomatischer Rechnungseingang
Rechnungen von Subunternehmern werden per KI ausgelesen, dem Auftrag zugeordnet und in den Freigabe-Workflow gegeben. So bleiben Skontofristen im Blick.
Zum RechnungseingangsworkflowMobile Erfassung von Abliefernachweisen
Abliefernachweise werden nach der Übergabe mobil fotografiert und mit Zeitstempel der Sendung zugeordnet. Die Abrechnung kann dadurch deutlich früher starten.
Digitale Fahrerakte
Führerscheinkontrolle, Fahrerkarte, Schulungsnachweise und ADR-Bescheinigung liegen in einer Akte. Wiedervorlagen erinnern rechtzeitig vor Ablauf, zum Beispiel 30, 60 und 90 Tage vorher.
GoBD-konforme Archivierung
Revisionssichere Ablage mit Fristen je Dokumentart: Buchungsbelege wie Rechnungen 8 Jahre, Handels- und Geschäftsbriefe 6 Jahre, Bücher und Jahresabschlüsse 10 Jahre. Für die Betriebsprüfung ist ein strukturierter Export möglich.
Revisionssichere Archivierung in der LogistikDigitale Schadensdokumentation
Schadensfotos gelangen direkt in die Akte der Sendung. Ein Workflow steuert die weitere Abwicklung mit der Versicherung.
Worauf Speditionen bei der DMS-Auswahl achten
Ein DMS für die Logistik muss mehr können als Dokumente ablegen. Diese sechs Kriterien entscheiden in der Praxis darüber, ob das System im Tagesgeschäft wirklich entlastet.
Zuordnung zum Transportauftrag
Der Kern ist nicht das Auslesen einzelner Felder, sondern die sichere Zuordnung jedes Belegs zu Auftrag, Sendung oder Tour. Auftrags- und Sendungsnummern aus dem TMS sind dafür der wichtigste Schlüssel.
Belegwege in der enaio® Beratung aufnehmenAnbindung an TMS und ERP
Das DMS sollte Auftragsdaten aus dem TMS übernehmen und Belege an ERP-System und Finanzbuchhaltung übergeben, etwa an SAP, DATEV, Microsoft Dynamics 365, proALPHA oder Sage. So entfällt die doppelte Erfassung.
enaio® ERP-Integration im DetailBelegvielfalt und Erkennung
Frachtbriefe, CMR, Lieferscheine und Rechnungen kommen in vielen Formaten und Qualitäten. Eine KI-gestützte Erkennung erreicht bei gut strukturierten Standardbelegen 80 bis 95 Prozent, für schwierige Belege braucht es einen klaren Prüfschritt.
E-Rechnung und Gutschriftverfahren
Seit dem 1.1.2025 müssen alle Unternehmen im B2B-Bereich E-Rechnungen empfangen können. XRechnung und ZUGFeRD nach EN 16931 sollten ebenso automatisch verarbeitet werden wie Gutschriften an Subunternehmer.
E-Rechnung in der LogistikRevisionssichere Archivierung
Aufbewahrungsfristen nach BEG IV, Verfahrensdokumentation und die Zugriffsarten der Betriebsprüfung (Z1 unmittelbarer Zugriff, Z2 mittelbarer Zugriff, Z3 Datenträgerüberlassung) müssen im System abgebildet sein.
GoBD-konformes DMSStandorte und externe Partner
Berechtigungen je Niederlassung, ein definierter Zugriff für Subunternehmer und ein schrittweiser Rollout sorgen dafür, dass auch Speditionen mit mehreren Standorten sauber starten.
Ablauf einer enaio® EinführungLogistik-Themen im Detail
Diese Seite gibt den Überblick. Vertiefende Ratgeber zu einzelnen Aufgaben in Spedition und Logistik finden Sie hier.
Digitale Speditionsakte
Welche Dokumente in die Akte gehören und wie sie automatisch dem Auftrag zugeordnet werden.
Zum RatgeberE-Rechnung in der Logistik
Fristen, Formate nach EN 16931 und die Verarbeitung von Gutschriften im Überblick.
Zum RatgeberRevisionssichere Archivierung
Aufbewahrungsfristen, GoBD-Grundsätze und Zolldokumente in der Logistik.
Zum Ratgeberenaio® für Logistik
Speditionsakte, Rechnungseingang und TMS-Anbindung mit der enaio® Plattform.
Zur BranchenseiteWarum Speditionen AWP Consult wählen
Vier Punkte, auf die es in Logistikprojekten besonders ankommt.
TMS-Anbindung: Welches System nutzen Sie?
Rollout über mehrere Standorte
Rechnungen von Subunternehmern automatisiert
Erfahrung mit Stückgutkooperationen
Messbare Ergebnisse aus AWP-Projekten
Typische Erfahrungswerte aus Projekten im DACH-Raum. Die tatsächlichen Werte hängen von Belegvolumen und Ausgangslage ab.
| Messbereich | Vorher | Nachher | Ergebnis |
|---|---|---|---|
| Durchlaufzeit je Rechnung | 8 bis 12 Tage | 1 bis 2 Tage | deutlich schnellere Freigabe |
| Dokumentensuche täglich | 20 bis 40 Min. je Mitarbeiter | 2 bis 5 Min. | mehr Zeit für die Disposition |
| Skontoausnutzung | 30 bis 50 % | 85 bis 95 % | weniger verschenktes Skonto |
| Aufwand bei der Betriebsprüfung | 2 bis 5 Tage | 2 bis 6 Stunden | Prüfungsaufwand sinkt deutlich |
| Fehlerquote | 2 bis 8 % | unter 0,5 % | deutlich weniger Korrekturen |
Wie ein AWP-Projekt läuft
Kein Big-Bang-Rollout. Der Einstieg erfolgt mit einem Prozess, danach folgen messbare Ergebnisse und ein gezielter Ausbau.
- Erstgespräch und Prozessaufnahme vor dem Angebot
- Transparente Aufwandsschätzung vor Vertragsunterzeichnung
- Keine versteckten Positionen nach Projektstart
- Jede Phase mit klarem Ergebnis abgenommen
- Langfristiger Support-Partner nach dem Go-live
Von der Analyse bis zum Go-live
Ein Einstiegsprojekt dauert typischerweise 8 bis 16 Wochen und folgt vier Schritten.
Analyse und Konzept
Konfiguration
Test und Schulung
Go-live und Support
AWP Consult: Ihr enaio® Partner für Speditionen und Logistik
Die AWP Consult GmbH aus Dietzenbach bei Frankfurt begleitet mittelständische Unternehmen seit 2006 bei der Einführung von enaio®, in Logistik, Industrie, Wohlfahrt und Dienstleistung. Über 150 Kunden in der DACH-Region arbeiten mit Lösungen von AWP Consult.
Eine transparente Aufwandsschätzung vor dem ersten Vertragsabschluss ist unser Grundprinzip. Projekte werden in klaren Phasen geplant und abgenommen, damit es keine Budgetüberraschungen gibt.
Häufige Fragen zum DMS in der Spedition
Was unterscheidet ein DMS von einer Speditionssoftware?
Funktioniert enaio® mit unserem TMS?
Wovon hängt der Aufwand für ein DMS in der Spedition ab?
Können Subunternehmer auch auf das DMS zugreifen?
Welche Aufbewahrungsfristen gelten für Speditionsbelege?
Ab wann gilt die E-Rechnungspflicht für Speditionen?
DMS-Beratung für Speditionen
AWP Consult aus Dietzenbach begleitet Speditionen und Logistikdienstleister mit enaio®, von der Prozessanalyse bis zum produktiven Go-live.