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05.10.2026

enaio Beratung: Analyse, Konzept und Auswahl vor dem Projektstart

Seit 2006 zertifizierter enaio® Partner für über 150 Kunden in der DACH-Region
Bevor ein enaio® Projekt startet, schaffen wir Klarheit. Wir analysieren Ihre bestehenden Dokumentenprozesse, halten die Anforderungen in einem Lastenheft fest, wählen die passenden Module der enaio® Plattform aus und bewerten die Wirtschaftlichkeit. So entscheiden Sie auf einer belastbaren Grundlage, ob und wie Sie die Einführung angehen.
enaio Beratung bei AWP Consult
Über 150 Kunden in der DACH-Region vertrauen auf AWP Consult

Was unsere enaio Beratung vor dem Projekt klärt

Ob ein DMS-Projekt gelingt, entscheidet sich oft schon vor der Einführung. Unsere enaio Beratung setzt deshalb früh an: Wir klären, welche Prozesse digitalisiert werden sollen, welche Systeme beteiligt sind und welches Ergebnis realistisch erreichbar ist.
Dabei arbeiten wir mit einer ergebnisoffenen Analyse. Sie zeigt, wo sich enaio® für Sie lohnt und wo andere Schritte zuerst nötig sind. Bestehende Systeme wie SAP, DATEV, Microsoft Dynamics 365, proALPHA oder Sage beziehen wir von Anfang an in das Konzept ein.
Am Ende steht eine Entscheidungsvorlage mit Lastenheft, Modulauswahl und Wirtschaftlichkeitsbetrachtung. Die vier Bausteine der Beratungsphase finden Sie hier im Überblick.
Symbol Analyse

Ist-Analyse: Wo Ihre Dokumentenprozesse heute stehen

Am Anfang steht eine ehrliche Bestandsaufnahme. Gemeinsam mit Ihren Fachbereichen erfassen wir, wie Belege, Verträge, Personalunterlagen oder E-Mails heute in Ihr Unternehmen kommen, wer sie bearbeitet, wo sie abgelegt werden und an welchen Stellen Medienbrüche, Wartezeiten oder Suchaufwand entstehen.

Dazu gehören auch die vorhandenen Systeme: ERP-System, Finanzbuchhaltung, Fileserver und bestehende Archive. Das Ergebnis ist ein klares Bild der Ausgangslage mit priorisierten Handlungsfeldern, auf dem alle weiteren Entscheidungen aufbauen.

Steht die Wahl der Plattform noch nicht fest, setzen wir mit einer übergreifenden Enterprise Content Management Beratung an. Welche Punkte Sie vorab intern klären können, zeigt unsere Checkliste zur DMS-Einführung.

Symbol Konzept

Lastenheft und Sollkonzept

Aus der Analyse leiten wir das Lastenheft ab. Es beschreibt, welche Aktenstrukturen, Workflows, Freigaberegeln und Berechtigungen Sie benötigen, welche Schnittstellen angebunden werden und welche Anforderungen aus GoBD und DSGVO zu erfüllen sind.

Das Sollkonzept zeigt, wie Ihre Prozesse nach der Einführung aussehen sollen. Damit haben Sie eine Unterlage, die intern abgestimmt werden kann und an der sich jede spätere Umsetzung messen lassen muss.

Symbol Plattform

Modulauswahl auf der enaio® Plattform

Die enaio® Plattform ist modular aufgebaut. Auf Basis des Lastenhefts legen wir fest, welche Bausteine Sie wirklich brauchen, etwa revisionssichere Archivierung, Rechnungseingang, digitale Personalakte, Vertragsmanagement oder Workflow.

Ob sich das KI-Modul der enaio® Plattform, enaio® kairos, für Ihren Rechnungseingang lohnt, prüfen wir anhand Ihres Belegvolumens und Ihrer Belegarten. Wir empfehlen in der Regel einen Startbereich mit hohem Nutzen und eine schrittweise Erweiterung.

Einen Überblick über den Funktionsumfang gibt unsere Seite zur enaio® ECM-Lösung. Wie sich enaio® gegenüber anderen Plattformen positioniert, zeigt unser Vergleich von enaio® und d.velop.

Symbol Wirtschaftlichkeit

Wirtschaftlichkeit und Entscheidungsvorlage

Zum Abschluss der Beratungsphase stellen wir Aufwand und Nutzen gegenüber. Grundlage sind Ihre Belegmengen, Bearbeitungszeiten und der heutige Aufwand aus der Ist-Analyse. Eine enaio Einführung amortisiert sich typischerweise innerhalb von 12 bis 18 Monaten.

Sie erhalten eine Entscheidungsvorlage mit Zielbild, Modulumfang, Projektplan und Wirtschaftlichkeitsbetrachtung. Ob Sie danach mit AWP Consult in die Umsetzung gehen, entscheiden Sie auf dieser Grundlage. Einen Überblick über mögliche Startpunkte finden Sie bei unseren Einstiegspaketen.

enaio Beratung

Leistungen unserer enaio Beratung

Unsere Leistungen in der Beratungsphase bauen aufeinander auf: von der Bestandsaufnahme Ihrer Dokumentenprozesse über das Lastenheft bis zur Auswahl der passenden Module. Ziel ist ein Konzept, das zu Ihren Abläufen passt und eine GoBD-konforme Verwaltung Ihrer Unternehmensinformationen ermöglicht.
Ist-Analyse Ihrer Dokumenten- und Geschäftsprozesse mit Interviews in den Fachbereichen
Lastenheft mit Anforderungen an Akten, Workflows, Berechtigungen und Schnittstellen
Modulauswahl auf der enaio® Plattform, auf Wunsch inklusive KI-Modul enaio® kairos
Mann präsentiert vor einer Gruppe von Personen an einem ovalen Konferenztisch mit Laptops und Geschenktüten.
Über 150 Unternehmen in der DACH-Region vertrauen uns
Ein Mann arbeitet an einem Laptop, während ein Kran sechseckige Kacheln auf einen Bildschirm bewegt, um ein Muster zu bilden.

Nutzen einer strukturierten Beratungsphase

Wer vor dem Projekt sauber analysiert, vermeidet aufwendige Umwege in der Umsetzung. Sie wissen, welche Prozesse zuerst digitalisiert werden, welche Module dafür nötig sind und welchen Nutzen Sie erwarten können.
Belastbare Entscheidungsgrundlage, bevor Zeit und Budget in die Umsetzung fließen
Realistische Ziele für Automatisierung, Projektdauer und Amortisation
Anforderungen aus GoBD und DSGVO von Anfang an im Konzept verankert

Warum die Phase vor dem Projekt entscheidet

In vielen Unternehmen beginnt ein DMS-Projekt mit der Frage nach der passenden Software. Sinnvoller ist die umgekehrte Reihenfolge: Erst wenn klar ist, welche Abläufe verbessert werden sollen, lässt sich beurteilen, welche Funktionen und Module Sie wirklich brauchen.
Unsere enaio Beratung schafft genau diese Grundlage. Wir verbinden die Ist-Analyse Ihrer Dokumentenprozesse mit den Anforderungen aus GoBD, DSGVO und E-Rechnungspflicht und übersetzen beides in ein Lastenheft. Daraus ergeben sich Modulauswahl, Schnittstellen zu Ihrem ERP-System und ein realistischer Projektplan.
AWP Consult ist seit 2006 zertifizierter enaio® Partner und betreut über 150 Kunden in der DACH-Region. Diese Erfahrung fließt in jede Analyse ein, damit Ihre Entscheidung auf belastbaren Annahmen beruht und nicht auf Produktversprechen.

So starten Sie mit unserer enaio Beratung

Am Anfang steht ein unverbindliches Erstgespräch. Darin klären wir Ihre Ausgangslage, den Umfang der Ist-Analyse und die Fragen, die das Lastenheft beantworten soll. Danach erhalten Sie einen Vorschlag für den Ablauf der Beratungsphase.
Schritt 1 >

Anwendungsbereich benennen

Nennen Sie den Bereich, um den es Ihnen geht, etwa Rechnungseingang, digitale Personalakte oder revisionssichere Archivierung. Die passende Modulauswahl erarbeiten wir anschließend gemeinsam in der Analyse.
Schnell
Schritt 2 >

Kontaktformular ausfüllen

Beschreiben Sie im Kontaktformular kurz Ihre Ausgangslage und Ihre Ziele. So können wir das Erstgespräch gezielt vorbereiten.
Einfach
Schritt 3 >

Rückmeldung erhalten

Unser Team prüft Ihre Anfrage und meldet sich innerhalb eines Werktages bei Ihnen, um einen Termin für das Erstgespräch zu vereinbaren.
Unverbindlich

Fallstudien aus der Praxis

Zwei Logistikunternehmen zeigen, wie AWP Consult Dokumenten- und Rechnungsprozesse mit enaio® digitalisiert hat. Die vollständigen Fallstudien stehen als PDF zum Download bereit.
Die Fallstudie zeigt, wie komplexe logistische Dokumenten- und Rechnungsprozesse mit enaio® digitalisiert, automatisiert und transparent abgebildet wurden.
ZUFALL logistics group
LKW‒Transporte, Luftfracht, Seefracht und Expressdienst sowie
Zolldienstleistungen und komplexe Kontraktlogistik
10 Standorte
in Deutschland, weltweit aktiv
Die Fallstudie zeigt, wie ein inhabergeführtes Logistikunternehmen papierbasierte Abläufe mit enaio® abgelöst hat und heute effizienter arbeitet.
Heuel Logistics
Inhabergeführtes Logistikunternehmen mit ca. 250 LKW in täglicher Disposition
5 Standorte
in Europa

AWP Consult und enaio® im Video

Erfahrung aus vielen Branchen

Baubranche
Automobil
Diskrete Fertigung
Energieversorger
Immobilien
Pharma/Chemie
Hotel und Gastro
Groß- und Einzelhandel

Über AWP Consult

Seit 2006 zertifizierter enaio® Partner mit über 150 Kunden in der DACH-Region

Intelligente Software, echte Wirkung mit enaio

Wir digitalisieren Dokumentenprozesse mit enaio® klar, effizient und praxisnah. AWP Consult verbindet Beratung und verlässliche Umsetzung für mittelständische Unternehmen in der DACH-Region.
Modernes Bürogebäude mit Glasfassade und Bäumen unter blauem Himmel mit Wolken, neben einer Straße.
Ihr Partner für Software
Automatisierung, Workflow, Prozessoptimierung

Häufige Fragen zur enaio Beratung

Hier beantworten wir die Fragen, die Unternehmen vor dem Start eines enaio Projekts am häufigsten stellen.
Andrea Wegner
Ihre Ansprechpartnerin für enaio Beratung
Können Sie Ihre Antwort nicht finden?
Kontaktieren Sie AWP Consult für Ihre enaio Beratung. Wir melden uns innerhalb eines Werktages bei Ihnen.

Antworten auf die Fragen, die Unternehmen vor dem Start eines enaio Projekts stellen.

Was leistet eine enaio Beratung vor dem Projektstart?

Eine enaio Beratung klärt, bevor investiert wird, was ein DMS in Ihrem Unternehmen leisten soll. Sie umfasst die Ist-Analyse Ihrer Dokumentenprozesse, ein Lastenheft mit den fachlichen und technischen Anforderungen, die Auswahl der passenden Module der enaio® Plattform und eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung.

Das Ergebnis ist eine Entscheidungsvorlage. Damit stimmen Sie intern ab, ob und in welchem Umfang Sie enaio einführen, und haben für die spätere Umsetzung einen klaren Maßstab.

Faustregel: Eine gute Beratung stellt im Erstgespräch zuerst Fragen zu Ihren Prozessen und beginnt nicht mit einer Produktdemo.

Wie läuft die Ist-Analyse ab?

Wir sprechen mit den Fachbereichen, die täglich mit Dokumenten arbeiten, etwa Buchhaltung, Einkauf, Personal oder Vertrieb. Dabei nehmen wir auf, welche Dokumente in welchen Mengen eingehen, wie sie heute bearbeitet, freigegeben und abgelegt werden und welche Systeme beteiligt sind.

Zusätzlich sichten wir vorhandene Ablagen, Archive und Schnittstellen. Am Ende steht eine dokumentierte Ausgangslage mit den größten Zeitfressern, Medienbrüchen und Compliance-Risiken, priorisiert nach Nutzen.

Was gehört in das Lastenheft für ein enaio Projekt?

Das Lastenheft beschreibt, was die künftige Lösung leisten muss, ohne bereits die technische Umsetzung festzulegen. Dazu gehören Aktenstrukturen und Dokumentarten, Workflows mit Freigaberegeln und Vertretungen, ein Berechtigungskonzept, Aufbewahrungs- und Löschregeln, die Schnittstellen zu ERP-System und E-Mail sowie Anforderungen an Betriebsmodell, Datenschutz und Verfügbarkeit.

Ein sauberes Lastenheft ist außerdem die Basis für die Verfahrensdokumentation nach GoBD, die später parallel zur Einführung entsteht.

Wie finden wir die passenden Module der enaio® Plattform?

Die Modulauswahl folgt aus dem Lastenheft. Typische Bausteine sind revisionssichere Archivierung, Rechnungseingang, digitale Personalakte, Vertragsmanagement, E-Mail-Archivierung und Workflow. Wir prüfen, welche davon Ihren Anforderungen entsprechen und welche Sie später ergänzen können.

Wir empfehlen meist einen Startbereich mit hohem Nutzen, häufig den Rechnungseingang, und danach eine schrittweise Erweiterung. Einen Überblick über die Plattform finden Sie auf unserer Seite zu enaio®.

Klären Sie auch, ob enaio in der Cloud oder On-Premises betrieben wird?

Ja. Das Betriebsmodell gehört in die Beratungsphase, weil es Auswirkungen auf IT-Aufwand, Datenschutz und Skalierung hat. Wir vergleichen den Betrieb auf eigenen Servern, in der Cloud und hybride Varianten anhand Ihrer IT-Strategie, Ihrer internen Ressourcen und der Compliance-Anforderungen Ihrer Branche.

Bei Cloud-Varianten achten wir besonders auf den Standort der Rechenzentren und die Auftragsverarbeitung nach DSGVO.

Welche ERP-Systeme berücksichtigt das Konzept?

enaio® lässt sich an die gängigen ERP- und Buchhaltungssysteme im Mittelstand anbinden, darunter SAP, DATEV, Microsoft Dynamics 365, proALPHA und Sage. In der Beratungsphase legen wir fest, welche Daten zwischen ERP-System und enaio ausgetauscht werden, etwa Stammdaten, Bestellungen oder Buchungsinformationen, und wer im Prozess die letzte Prüfung übernimmt.

Details zu einzelnen Anbindungen finden Sie auf unseren Seiten zur SAP-Schnittstelle, zur DATEV-Integration und zur ERP-Integration.

Wie bewerten Sie die Wirtschaftlichkeit eines enaio Projekts?

Grundlage sind die Werte aus der Ist-Analyse: Belegmengen, Bearbeitungszeiten pro Vorgang, Suchaufwand, Archivfläche und Fristen wie Skonto. Diesen Werten stellen wir den erwarteten Aufwand für Einführung und Betrieb gegenüber.

In unseren Projekten amortisiert sich eine enaio Einführung typischerweise innerhalb von 12 bis 18 Monaten. Wie schnell es in Ihrem Fall geht, zeigt die Wirtschaftlichkeitsbetrachtung, die Teil der Entscheidungsvorlage ist.

Wichtig: Betrachten Sie den Nutzen über mehrere Jahre und nicht nur das erste Projektjahr.

Lohnt sich das KI-Modul enaio® kairos für unseren Rechnungseingang?

Das hängt vor allem von Belegvolumen, Belegarten und Lieferantenstruktur ab. Bei gut strukturierten Standardbelegen erreicht die KI-gestützte Erkennung typischerweise 80 bis 95 Prozent. Die Durchlaufzeit von Rechnungen sinkt in Projekten häufig von 8 bis 12 Tagen auf 1 bis 2 Tage.

In der Beratungsphase prüfen wir anhand echter Beispielbelege, welche Automatisierung realistisch ist und welche Fälle weiterhin manuell geprüft werden sollten. Mehr zum KI-Modul der enaio® Plattform finden Sie auf unserer Seite zu enaio® kairos.

Wie fließen GoBD und DSGVO in das Konzept ein?

Beide Regelwerke stellen Anforderungen an Ablage, Zugriff und Löschung. Die GoBD verlangen unter anderem Unveränderbarkeit, Vollständigkeit und Nachvollziehbarkeit sowie den Datenzugriff bei Betriebsprüfungen als unmittelbarer Zugriff (Z1), mittelbarer Zugriff (Z2) oder Datenträgerüberlassung (Z3). Die DSGVO verlangt, personenbezogene Daten nur so lange zu speichern, wie es erforderlich ist.

Seit dem Bürokratieentlastungsgesetz IV gelten für Buchungsbelege einschließlich Rechnungen 8 Jahre Aufbewahrung, für Handels- und Geschäftsbriefe 6 Jahre und für Bücher und Jahresabschlüsse 10 Jahre. Im Konzept legen wir für jede Dokumentart fest, wie lange sie aufbewahrt, wann sie gesperrt und wann sie gelöscht wird. Mehr dazu unter GoBD-konformes DMS und DSGVO-gerechtes Dokumentenmanagement.

Welche Rolle spielt die E-Rechnung bei der Planung?

Seit dem 1. Januar 2025 müssen alle Unternehmen im B2B-Bereich E-Rechnungen empfangen können. Ab dem 1. Januar 2027 gilt die Versandpflicht für Unternehmen mit mehr als 800.000 Euro Vorjahresumsatz, ab dem 1. Januar 2028 für alle. Kleinunternehmer nach § 19 UStG sind vom Versand ausgenommen.

Im Konzept legen wir deshalb fest, wie strukturierte Formate nach EN 16931 wie XRechnung und ZUGFeRD empfangen, geprüft, an das ERP-System übergeben und revisionssicher archiviert werden. Mehr dazu auf unserer Seite zur E-Rechnung.

Was sollten wir intern vorbereiten?

Hilfreich sind klar formulierte Projektziele, ein verantwortlicher Ansprechpartner im Unternehmen und die Bereitschaft der Fachbereiche, ihre Abläufe offen zu schildern. Für die Analyse brauchen wir außerdem Beispieldokumente, etwa typische Eingangsrechnungen, und Informationen zu Ihren Systemen.

Besonders wichtig ist die interne Klärung von Freigaberegeln, Zeichnungsbefugnissen und Vertretungen. Diese Punkte verzögern Projekte erfahrungsgemäß am häufigsten, wenn sie erst während der Umsetzung entschieden werden.

Wie geht es nach der Beratungsphase weiter?

Mit der Entscheidungsvorlage entscheiden Sie, ob und in welchem Umfang Sie enaio einführen. Entscheiden Sie sich für die Umsetzung, dauert ein typisches Einführungsprojekt 8 bis 16 Wochen, abhängig von Umfang, Anzahl der Anwendungsbereiche und Schnittstellen.

Die einzelnen Schritte von der Konzeption bis zum Go-live beschreibt unsere Roadmap zur DMS-Einführung. Für einen Einstieg mit klar umrissenem Umfang gibt es außerdem unsere Einstiegspakete.

Für welche Unternehmen eignet sich die enaio Beratung von AWP Consult?

AWP Consult berät vor allem mittelständische Unternehmen in der DACH-Region, die ein DMS neu einführen oder eine gewachsene Dokumentenablage modernisieren möchten. Seit 2006 haben wir über 150 Kunden begleitet, unter anderem aus Logistik, Fertigung, Handel, Energieversorgung und Immobilienwirtschaft.

Fazit

Eine Beratung, die mit der Systemauswahl beginnt, überspringt den wichtigsten Teil. Zuerst muss klar sein, welche Abläufe tatsächlich klemmen und welches Ergebnis erreicht werden soll. Erst danach lässt sich sinnvoll über Software sprechen.
  • Am Anfang steht die Analyse der bestehenden Abläufe, nicht die Produktauswahl.
  • Aus der Analyse entsteht ein Konzept, das Schnittstellen und Zuständigkeiten festlegt.
  • Die Schulung entscheidet darüber, ob das System im Alltag genutzt oder umgangen wird.
  • Nach dem Start beginnt die eigentliche Optimierung, weil sich Schwachstellen erst im Betrieb zeigen.
Ihr zertifizierter Partner für revisionssicheres Dokumentenmanagement, ECM und DMS im DACH-Raum seit 2006.
150+ REFERENZKunden IM DACH RAUM SEIT 2006
250+ abgeschlossene Projekte SEit 2006
Durchschnittlich 12–18 Monate Amortisation bei +40 Unternehmen

Zertifizierter Partner

enaio® Partner DACH

Investitionssicherung durch zertifizierten enaio-Implementierungspartner mit 19 Jahren Projekterfahrung.

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