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Digitale Personalakte mit enaio®: DSGVO-konform und vollständig digital

Von der Bewerbung bis zur Archivierung nach dem Austritt liegen alle HR-Dokumente an einem Ort, mit automatischen Löschfristen und einem rollenbasierten Berechtigungskonzept. AWP Consult aus Dietzenbach begleitet die Einführung von der Analyse bis zum Go-live.

Papierakte und digitale Personalakte im Vergleich
Papierakte: nur im Büro
Kein Zugriff aus dem Homeoffice
enaio®: überall abrufbar
Büro, Homeoffice, unterwegs
Löschfristen: automatisch überwacht
Je Dokumentart hinterlegt
Auskunft nach Art. 15 DSGVO
In Minuten statt in Tagen zusammengestellt
Schutz besonderer Daten nach Art. 9 DSGVO
Automatische Löschfristen
Anbindung an DATEV, SAP, Sage und weitere
Über 150 Kunden in der DACH-Region
Dietzenbach bei Frankfurt
Art. 9
DSGVO-gerechter Schutz
sensibler HR-Daten
8 bis 16
Wochen typische
Projektdauer
150+
Kunden in der
DACH-Region
2006
ECM-Projekte
im Mittelstand seit

Von der Bewerbung bis zum Austritt vollständig digital

Die digitale Personalakte in enaio® bildet den gesamten Lebenszyklus eines Arbeitsverhältnisses ab, mit klaren Zugriffsrechten und Fristen für jede Dokumentart.

01

Recruiting und Bewerbermanagement

Bewerbungsunterlagen liegen digital vor, die Löschfristen nach Abschluss des Verfahrens greifen automatisch. Bei einer Zusage werden die Unterlagen nahtlos in die Personalakte überführt.

02

Onboarding-Workflow

Arbeitsvertrag, Datenschutzerklärung und Einweisungen werden digital signiert und automatisch in der Akte abgelegt. Der enaio® Workflow sorgt dafür, dass kein Pflichtdokument vergessen wird.

03

Laufende Beschäftigung

Gehaltsabrechnungen aus dem Lohn- oder ERP-System, etwa DATEV, SAP oder Sage, landen automatisch in der Akte. Wiedervorlagen erinnern an Befristungsende, Probezeit und Weiterbildungspflichten.

04

DSGVO-konforme Löschung

Löschfristen sind je Dokumenttyp konfiguriert. Nach Ablauf schlägt enaio® die Löschung vor, der Löschnachweis wird revisionssicher archiviert. So ist jede Prüfung schnell beantwortet.

05

Rollenbasierte Zugriffsrechte

Die Personalabteilung sieht die vollständige Akte, Führungskräfte nur Freigegebenes, der Betriebsrat nur gesetzlich Vorgesehenes. AWP Consult entwickelt das Konzept gemeinsam mit Ihnen.

06

DSGVO-Auskunft in Minuten

Anfragen nach Art. 15 DSGVO lassen sich in Minuten beantworten statt nach tagelanger Suche in Ordnern. Ein vollständiger Audit-Trail dokumentiert alle Zugriffe.

Besprechung zur Einführung der digitalen Personalakte
Art. 9 DSGVO
Besonderer Schutz für Gesundheitsdaten und andere sensible HR-Daten

Worauf es bei digitalen Personalakten ankommt

Vier Themen entscheiden darüber, ob die digitale Personalakte im Alltag funktioniert und rechtlich standhält.

Betriebsrat einbinden: § 87 BetrVG

Die Einführung ist nach § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG mitbestimmungspflichtig. AWP Consult hat in vielen Projekten Betriebsvereinbarungen begleitet und kennt die typischen Diskussionspunkte und erprobten Lösungsansätze.

Anbindung an Lohn- und ERP-Systeme

Gehaltsabrechnungen landen automatisch in der richtigen Personalakte, ohne manuelle Ablage. AWP Consult bindet enaio® an Systeme wie DATEV, SAP, Microsoft Dynamics 365, proALPHA und Sage an.

Berechtigungskonzept: wer sieht was?

Personalabteilung, Führungskraft und Betriebsrat brauchen völlig unterschiedliche Zugriffsrechte. AWP Consult entwickelt das Konzept gemeinsam mit Personalabteilung, Betriebsrat und Datenschutzbeauftragten, damit alle Gruppen das Ergebnis mittragen.

Aufbewahrungsfristen automatisch überwachen

Lohnabrechnungen und andere Buchungsbelege sind nach dem Bürokratieentlastungsgesetz IV 8 Jahre aufzubewahren. Bewerbungsunterlagen abgelehnter Kandidaten werden in der Regel nach etwa sechs Monaten gelöscht. In enaio® ist jede Frist je Dokumentart hinterlegt und wird automatisch überwacht.

Was sich im HR-Alltag verändert

Typische Veränderungen nach der Einführung. Wie stark sie ausfallen, hängt von der Ausgangslage im Unternehmen ab.

BereichVorherNachherEffekt
Dokumentensuche in der PersonalakteManuelle Suche in OrdnernTreffer in SekundenDeutlich schneller
DSGVO-Auskunft nach Art. 15Tagelange manuelle ZusammenstellungDigitale Zusammenstellung aus einer AkteFrist sicher einhaltbar
Einhaltung der LöschfristenManuell und fehleranfälligAutomatisch und protokolliertNachweisbar
Vollständigkeit beim OnboardingOft lückenhaftWorkflow fordert alle Pflichtdokumente anVollständige Akten
Betriebsprüfung der HR-UnterlagenTagelange SucheExport in StundenAufwand sinkt deutlich

Wie ein AWP-Projekt läuft

Kein Big-Bang-Rollout. Der Einstieg erfolgt mit einem Prozess, danach folgen messbare Ergebnisse und der gezielte Ausbau. Den vollständigen Projektablauf beschreibt die Seite zur Einführung von enaio®.

  • Prozessaufnahme mit Personalabteilung, Betriebsrat und Datenschutz
  • Berechtigungs- und Fristenkonzept vor der Konfiguration
  • Anbindung an DATEV, SAP und weitere Lohn- und ERP-Systeme
  • Jede Phase mit klarem Ergebnis abgenommen
  • Langfristiger Support-Partner nach dem Go-live
Helles Großraumbüro mit Arbeitsplätzen
8 bis 16 Wochen
typische Projektdauer bis zum Go-live

Von der Analyse bis zum Go-live

Ein Projekt dauert typischerweise 8 bis 16 Wochen, je nach Umfang und Anzahl der Schnittstellen. Der Ablauf zeigt ein Projekt mittlerer Größe.

Woche 1 bis 2

Analyse und Konzept

Prozessaufnahme, Aktenplan und Anforderungen im Detail erfassen.
Woche 3 bis 6

Konfiguration

Aktenstruktur, Berechtigungen, Schnittstellen und Workflows aufbauen.
Woche 7 bis 10

Test und Schulung

Testsystem, Abnahme durch die Fachbereiche und rollenspezifische Schulungen.
Woche 11 bis 12

Go-live und Support

Produktivstart, enge Begleitung, Messung der Kennzahlen und laufender Support.

Was Kunden über AWP Consult sagen

Die digitale Personalakte hat unseren HR-Prozess komplett verändert. Dokumente in Sekunden statt Minuten. DSGVO-Konformität endlich wirklich sichergestellt.

HR-Leiterin, Logistikunternehmen
Rhein-Main-Gebiet

AWP Consult hat das Berechtigungskonzept so entwickelt, dass unser Betriebsrat von Anfang an zugestimmt hat. Datenschutz und Effizienz in einem System.

Personalreferent, Industrieunternehmen
Hessen

Die automatischen Löschfristen haben uns bei der letzten DSGVO-Prüfung gerettet. Alles protokolliert, alles nachweisbar. Mit Papier undenkbar.

Geschäftsführer, mittelständisches Unternehmen
Dietzenbach
Schreibtisch mit Laptop und Unterlagen zur Auswertung
150+
Kunden in der DACH-Region

2006
Erfahrung mit ECM-Projekten seit

HR-Expertise trifft DSGVO-Tiefenwissen

Die AWP Consult GmbH aus Dietzenbach bei Frankfurt begleitet mittelständische Unternehmen seit 2006 bei der Einführung von enaio®, in Logistik, Industrie, Wohlfahrt und Dienstleistung. Als zertifizierter enaio® Partner betreut AWP Consult über 150 Kunden in der DACH-Region. Wie die Zusammenarbeit vor dem Projektstart aussieht, zeigt die Seite zur enaio® Beratung.

Eine besondere Stärke ist das Berechtigungskonzept. In vielen Projekten hat AWP Consult Betriebsräte und Datenschutzbeauftragte eingebunden und Konzepte entwickelt, die rechtlich standhalten. Wer die Personalakte nicht im eigenen Rechenzentrum betreiben möchte, findet Details zum enaio® Cloud Hosting in deutschen Rechenzentren.

Häufige Fragen zur digitalen Personalakte

Ist die digitale Personalakte mitbestimmungspflichtig?

Ja, nach § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG, weil das System technisch geeignet ist, Verhalten oder Leistung zu überwachen. In der Praxis wird deshalb eine Betriebsvereinbarung geschlossen. Bei kirchlichen Trägern gelten statt des BetrVG die Regeln der Mitarbeitervertretung. AWP Consult hat in vielen Projekten Betriebsvereinbarungen begleitet und kennt die typischen Diskussionspunkte.

Wie lange müssen Personalunterlagen aufbewahrt werden?

Das hängt von der Dokumentart ab. Lohnabrechnungen und andere Buchungsbelege sind nach dem Bürokratieentlastungsgesetz IV 8 Jahre aufzubewahren, das Lohnkonto bis zum Ende des sechsten Folgejahres. Bewerbungsunterlagen abgelehnter Kandidaten werden in der Regel nach etwa sechs Monaten gelöscht. Unterlagen zur betrieblichen Altersversorgung können deutlich länger relevant sein. enaio® überwacht jede hinterlegte Frist automatisch.

Wer darf welche Dokumente in der Personalakte sehen?

Das regelt das Berechtigungskonzept. Die Personalabteilung arbeitet mit der vollständigen Akte, Führungskräfte sehen nur freigegebene Dokumente und der Betriebsrat nur, was ihm gesetzlich zusteht. Gesundheitsdaten wie Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen gehören nach Art. 9 DSGVO zu den besonders geschützten Daten und liegen in einem eigenen, enger berechtigten Bereich. Jeder Zugriff wird protokolliert.

Kann enaio® mit DATEV und anderen Lohnsystemen verbunden werden?

Ja. Gehaltsabrechnungen werden automatisch in die jeweilige Personalakte übertragen. AWP Consult bindet enaio® an Lohn- und ERP-Systeme wie DATEV, SAP, Microsoft Dynamics 365, proALPHA und Sage an.

Wie wird der Datenschutz sichergestellt?

Durch granulare Berechtigungskonzepte, Verschlüsselung, einen lückenlosen Audit-Trail und automatische Löschfristen. Der Betrieb erfolgt in deutschen Rechenzentren, die Daten verlassen die EU nicht.

Wie hilft die digitale Personalakte bei einer Auskunft nach Art. 15 DSGVO?

Alle Dokumente zu einer Person liegen in einer Akte und sind über Metadaten auffindbar. Die Auskunft lässt sich so in kurzer Zeit zusammenstellen, statt Ordner und Laufwerke tagelang zu durchsuchen. Die gesetzliche Frist von einem Monat ist damit gut einzuhalten.

Was passiert mit den bestehenden Papierakten?

Bestehende Akten können gescannt, nach Dokumentarten gegliedert und mit den passenden Fristen in enaio® übernommen werden. Viele Unternehmen starten mit neuen Vorgängen digital und übernehmen den Altbestand schrittweise.

Wie lange dauert die Einführung der digitalen Personalakte?

Typischerweise 8 bis 16 Wochen, je nach Umfang, Anzahl der Schnittstellen und Abstimmungsbedarf mit dem Betriebsrat. Der Einstieg erfolgt mit einem klar abgegrenzten Prozess, danach folgt der gezielte Ausbau.

HR-Demo: Digitale Personalakte mit enaio® und AWP Consult

AWP Consult zeigt Ihnen die digitale Personalakte anhand Ihrer eigenen HR-Prozesse, in 45 Minuten und unverbindlich.

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Unverbindlich  ·  Antwort innerhalb eines Werktages

Fazit

Personalunterlagen gehören zu den sensibelsten Daten im Unternehmen und unterliegen zugleich gegenläufigen Vorgaben: Manches ist lange aufzubewahren, anderes zeitnah zu löschen. Eine digitale Akte löst das nur dann, wenn Zugriffsrechte und Fristen dokumentgenau hinterlegt sind.
Der eigentliche Gewinn liegt deshalb nicht im Wegfall des Papiers, sondern in einem Rechtekonzept bis auf einzelne Dokumente und in Fristen, die automatisch überwacht werden.
  • Der Zugriff auf Abrechnungen und Gesundheitsdaten muss einzeln steuerbar und protokolliert sein.
  • Aufbewahrungs- und Löschfristen unterscheiden sich je Dokumentart und gehören entsprechend gepflegt.
  • Die Anbindung an das Lohnprogramm verhindert doppelte Pflege der Stammdaten.
  • Ein Portal für Mitarbeiter nimmt der Personalabteilung die häufigsten Routineanfragen ab.
Ihr zertifizierter Partner für revisionssicheres Dokumentenmanagement, ECM und DMS im DACH-Raum seit 2006.
150+ REFERENZKunden IM DACH RAUM SEIT 2006
250+ abgeschlossene Projekte SEit 2006
Durchschnittlich 12–18 Monate Amortisation bei +40 Unternehmen

Zertifizierter Partner

enaio® Partner DACH

Investitionssicherung durch zertifizierten enaio-Implementierungspartner mit 19 Jahren Projekterfahrung.

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