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enaio® DMS für Logistik: Akten, Archiv und Belegerfassung in einem System

Ein Dokumentenmanagement für Spedition und Transport muss drei Dinge zuverlässig können: Auftragsunterlagen in einer Akte bündeln, Belege automatisch erfassen und alles GoBD-konform archivieren. AWP Consult richtet enaio® genau dafür ein, als zertifizierter enaio® Partner mit über 150 Kunden in der DACH-Region.

DMS-Funktionen im Überblick
Digitale Auftragsakte
Frachtbrief, CMR und Rechnung an einem Ort
Belegerfassung mit KI
Daten auslesen und dem Auftrag zuordnen
Mobile Erfassung
Abliefernachweise per Smartphone mit Zeitstempel
Revisionssicheres Archiv
GoBD-konform, Fristen je Dokumentart
Seit 2006 am Markt
Über 150 Kunden in der DACH-Region
Zertifizierter enaio® Partner
Dietzenbach bei Frankfurt
GoBD-konform und DSGVO-gerecht
150+
Kunden in der
DACH-Region
2006
AWP Consult
am Markt seit
8 bis 16
Wochen typische
Projektdauer
1 bis 2
Tage Rechnungsdurchlauf
statt 8 bis 12

Sechs DMS-Funktionen, die Logistiker täglich brauchen

Im Speditionsalltag entscheidet das Dokumentenmanagement über drei Aufgaben: Akten führen, Belege erfassen und Unterlagen sicher archivieren. Diese Funktionen richtet AWP Consult in enaio® passend zu Ihren Aufträgen und Dokumentarten ein.

01

Digitale Auftragsakte

Transportauftrag, Frachtbrief, CMR, Lieferschein, Zollpapiere und Rechnung liegen gemeinsam in der Akte zur Sendung. Wer einen Vorgang klären muss, findet alle Unterlagen über die Auftragsnummer. Ist das Transportmanagementsystem angebunden, öffnet die Disposition die Akte direkt aus dem Auftrag. Wie eine solche Akte aufgebaut ist, zeigt unsere Seite zur digitalen Speditionsakte.

02

Belegerfassung mit KI

Rechnungen von Frachtführern, Tankbelege und Lieferscheine kommen per Scan oder E-Mail in enaio®. Die KI liest Rechnungsnummer, Datum und Auftragsbezug aus, bei gut strukturierten Standardbelegen mit einer Erkennungsrate von 80 bis 95 Prozent. Danach startet die Freigabe, damit Zahlungsziele und Skontofristen nicht verstreichen.

03

Mobile Erfassung von Abliefernachweisen

Fahrer fotografieren den quittierten Abliefernachweis direkt bei der Übergabe. Das Dokument landet mit Zeitstempel in der Auftragsakte, und die Abrechnung muss nicht mehr auf den Papierbeleg aus dem Fahrzeug warten.

04

Fahrer- und Fahrzeugakte

Führerschein, Fahrerkarte, ADR-Bescheinigung und Prüftermine wie die Hauptuntersuchung liegen in einer Akte je Fahrer oder Fahrzeug. Wiedervorlagen erinnern rechtzeitig vor Ablauf, etwa 30, 60 oder 90 Tage vorher.

05

Revisionssicheres Archiv

Steuerrelevante Unterlagen werden unveränderbar und GoBD-konform archiviert. Die Aufbewahrungsfrist hinterlegt AWP Consult je Dokumentart, zum Beispiel 8 Jahre für Rechnungen und andere Buchungsbelege. Für eine Betriebsprüfung stehen die Belege strukturiert bereit.

06

Schadens- und Reklamationsakte

Fotos und Protokolle zu Transportschäden gehen direkt von der Rampe oder aus dem Fahrzeug in die Akte. Ein Workflow leitet den Fall an Disposition und Versicherungsabwicklung weiter, und jeder Bearbeitungsschritt bleibt mit Zeitstempel nachvollziehbar.

Lagerhalle eines Logistikunternehmens mit Regalen und Waren
150+
Kunden in der DACH-Region

Worauf es bei der DMS-Einführung im Logistikbetrieb ankommt

Vier Punkte, die in jedem Logistikprojekt früh entschieden werden sollten. Weitere Kriterien für die Systemauswahl fasst unser Ratgeber DMS für Speditionen zusammen.

Anbindung an TMS und ERP

Damit Dokumente automatisch beim richtigen Auftrag landen, braucht enaio® die Auftrags- und Stammdaten aus dem Transportmanagementsystem. Welcher Integrationsweg zu Ihrem System passt, klärt AWP Consult in der Analysephase. Für die Buchhaltung lässt sich enaio® an SAP, DATEV, Microsoft Dynamics 365, proALPHA, Sage und weitere ERP-Systeme anbinden.

Rollout über mehrere Standorte

Bei mehreren Niederlassungen beginnt das Projekt meist an einem Pilotstandort. Die übrigen Standorte folgen mit derselben Aktenstruktur, sodass alle Niederlassungen auf denselben Datenstand zugreifen.

Rechnungen von Subunternehmern

Frachtführer schicken Rechnungen als PDF, auf Papier oder als E-Rechnung im XRechnung- oder ZUGFeRD-Format. enaio® erfasst alle Varianten in einem gemeinsamen Eingang, ordnet sie dem Transportauftrag zu und startet die Freigabe.

Erfahrung mit Kooperationsnetzwerken

Mehrere Mitglieder des Stückgutnetzwerks CargoLine, darunter die KISSEL Spedition, arbeiten mit enaio® und AWP Consult. Die typischen Abläufe in Kooperationsnetzwerken sind deshalb aus der Praxis bekannt.

Was sich im Logistikalltag messbar verändert

Erfahrungswerte aus Projekten in Spedition und Transport. Wie stark sich die Werte im eigenen Betrieb verbessern, hängt von Belegaufkommen, Belegqualität und Abläufen ab. Typischerweise amortisiert sich die Einführung in 12 bis 18 Monaten.

BereichVorherMit enaio®Effekt
Rechnungsdurchlauf8 bis 12 Tage1 bis 2 TageZahlungsziele werden eingehalten
BelegerfassungDaten werden abgetippt80 bis 95 Prozent der Standardbelege automatisch erkanntAufwand je Beleg sinkt deutlich
DokumentensucheOrdner, Postfächer und NetzlaufwerkeAufruf über die AuftragsnummerSchnellere Auskunft an Kunden
SkontoFristen verstreichen im UmlaufFreigabe innerhalb der SkontofristSkonto wird häufiger genutzt
BetriebsprüfungBelege werden tagelang zusammengesuchtDatenzugriff Z1, Z2 und Z3 aus dem ArchivPrüfung deutlich schneller vorbereitet

So startet die Einführung im Logistikbetrieb

Am Anfang steht ein Bereich mit hohem Belegaufkommen, häufig die Eingangsrechnungen oder die Auftragsakte. Läuft er stabil, folgen weitere Dokumentarten und Standorte.

  • Prozessaufnahme mit Disposition, Buchhaltung und Fuhrpark
  • Aktenplan und Dokumentarten passend zu Ihren Aufträgen
  • Fristen und Berechtigungen je Dokumentart festgelegt
  • Abnahme jeder Projektphase mit klarem Ergebnis
  • Betreuung durch AWP Consult nach dem Go-live
Blick in ein Logistiklager
12 bis 18
Monate typische Amortisation

Vier Projektphasen bis zum produktiven Archiv

Analyse und Konzept

Dokumentarten, Belegwege und Systemlandschaft werden aufgenommen. Daraus entsteht der Aktenplan.

Einrichtung

AWP Consult richtet Akten, Rechte, Schnittstellen und Freigabeabläufe in enaio® ein.

Test und Schulung

Die Fachbereiche testen mit echten Belegen, die Anwender werden je Rolle geschult.

Go-live und Betreuung

Nach dem Produktivstart begleitet AWP Consult den Betrieb und den Ausbau auf weitere Bereiche.

Stimmen aus Spedition und Logistik

enaio war genau die Lösung die wir uns vorgestellt haben. AWP Consult hat uns ehrlich beraten ohne Verkaufsdruck.

CargoLine-Kunde
Implementiert durch AWP Consult

Die Belegprüfung erfolgt nun digital. Der Aufwand konnte erheblich reduziert werden.

KISSEL Spedition GmbH
CargoLine-Mitglied

Komplexe Dokumentenprozesse vollständig digitalisiert. AWP Consult hat genau das umgesetzt was wir brauchen.

ZUFALL logistics group
10 Standorte Deutschland
Symbolbild Transport und Logistik
150+
Kunden in der DACH-Region

2006
am Markt seit

AWP Consult: enaio® Partner für Logistik und Mittelstand

Die AWP Consult GmbH mit Sitz in Dietzenbach bei Frankfurt ist zertifizierter enaio® Partner und seit 2006 am Markt. Über 150 Kunden in der DACH-Region arbeiten mit Lösungen, die AWP Consult eingeführt hat, darunter Speditionen, Transportunternehmen, Industriebetriebe und Einrichtungen der Wohlfahrt.

Logistiker haben damit einen Ansprechpartner von der Prozessaufnahme über die Einrichtung bis zur Betreuung im laufenden Betrieb. Auf Wunsch betreibt AWP Consult enaio® als Cloud-Lösung in deutschen Rechenzentren. Alle Bausteine für Spedition und Transport im Überblick finden Sie auf der Seite enaio® für Logistik und Spedition.

Häufige Fragen zum enaio® DMS in der Logistik

Welche Dokumente gehören in die digitale Auftragsakte?

Typischerweise Transportauftrag, Frachtbrief und CMR, Lieferschein, Abliefernachweis, Zollpapiere, Schadensmeldungen und die zugehörigen Rechnungen. Welche Dokumentarten genau dazugehören, legt AWP Consult gemeinsam mit Ihnen im Aktenplan fest.

Wie lange müssen Rechnungen und Frachtbriefe aufbewahrt werden?

Rechnungen sind Buchungsbelege und seit dem Bürokratieentlastungsgesetz IV 8 Jahre aufzubewahren. Für Handels- und Geschäftsbriefe, zu denen Frachtbriefe häufig zählen, gelten 6 Jahre, für Bücher und Jahresabschlüsse 10 Jahre. In enaio® wird die Frist je Dokumentart hinterlegt, abgestimmt mit Ihrer Steuerberatung.

Wie zuverlässig liest die KI Speditionsbelege aus?

Bei gut strukturierten Standardbelegen liegt die Erkennungsrate bei 80 bis 95 Prozent. Handschriftliche Vermerke oder schlecht lesbare Kopien gehen zur Prüfung an einen Mitarbeiter, bevor der Beleg weiterläuft.

Kann enaio® E-Rechnungen von Subunternehmern verarbeiten?

Ja. enaio® nimmt E-Rechnungen im XRechnung- und ZUGFeRD-Format nach EN 16931 ebenso an wie PDF- und Papierrechnungen. Die Empfangspflicht gilt seit dem 1.1.2025 für alle Unternehmen im B2B-Bereich. Zum Versand verpflichtet sind ab dem 1.1.2027 Unternehmen mit mehr als 800.000 Euro Vorjahresumsatz und ab dem 1.1.2028 alle Unternehmen, Kleinunternehmer nach § 19 UStG ausgenommen.

Wie läuft eine Betriebsprüfung mit dem enaio® Archiv?

Die Finanzverwaltung kann unmittelbar im System prüfen (Z1), Auswertungen nach ihren Vorgaben anfordern (Z2) oder einen Datenträger erhalten (Z3). Aus dem revisionssicheren Archiv lassen sich die steuerrelevanten Belege dafür strukturiert bereitstellen, ohne Ordner zusammenzusuchen.

Wie lange dauert die Einführung eines DMS in der Spedition?

Ein Projekt dauert typischerweise 8 bis 16 Wochen, abhängig von Dokumentarten, Schnittstellen und Zahl der Standorte. Bei mehreren Niederlassungen empfiehlt sich ein Pilotstandort, auf den die übrigen Standorte folgen.

Erstgespräch zum enaio® DMS für Ihren Logistikbetrieb

Schildern Sie uns Ihre Belegwege und Ihr Dokumentenaufkommen. AWP Consult zeigt Ihnen, mit welchem Bereich der Einstieg sinnvoll ist und wie die Akten in enaio® aufgebaut werden.

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Unverbindlich  ·  Antwort innerhalb eines Werktages

Fazit

Transportunternehmen unterscheiden sich stark in Größe und Aufstellung, vom Einzelunternehmer bis zum Netzwerk mit mehreren Standorten. Deshalb führt eine Standardlösung selten zum Ziel. Wichtiger als der Funktionsumfang ist, ob sich das System auf die eigene Größe zuschneiden lässt.
  • Der Einstieg lohnt sich mit einem klar abgegrenzten Bereich, etwa dem Rechnungseingang.
  • Ein modularer Aufbau erlaubt es, später weitere Bereiche zu ergänzen.
  • Die Anbindung an das Transportmanagementsystem entscheidet über den Alltagsnutzen.
  • Bei mehreren Standorten zählt, dass alle auf denselben Stand zugreifen.
Ihr zertifizierter Partner für revisionssicheres Dokumentenmanagement, ECM und DMS im DACH-Raum seit 2006.
150+ REFERENZKunden IM DACH RAUM SEIT 2006
250+ abgeschlossene Projekte SEit 2006
Durchschnittlich 12–18 Monate Amortisation bei +40 Unternehmen

Zertifizierter Partner

enaio® Partner DACH

Investitionssicherung durch zertifizierten enaio-Implementierungspartner mit 19 Jahren Projekterfahrung.

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