Welche KI eignet sich für die Rechnungseingang-Automatisierung?
Unsere Leistungen für die KI-gestützte Rechnungsprüfung
Die vier Arten von KI-Lösungen im Vergleich
| Lösungsart | Stärke | Grenze | Passt für |
|---|---|---|---|
| Capture-Spezialisten | Datenerfassung aus vielen unterschiedlichen Layouts | Freigabe-Workflow und Archiv meist nur über weitere Systeme | Hohe Belegmengen mit bereits vorhandenem Workflow-System |
| KI im ERP-System | Buchung direkt im ERP-System | Begrenzte Freigabe-Workflows, schwierig bei mehreren ERP-Systemen | Einheitliche ERP-Landschaft mit einfachen Freigaben |
| DMS-basiert, z. B. enaio® kairos | Erkennung, Workflow und GoBD-konforme Archivierung in einem System | Einführungsprojekt von typischerweise 8 bis 16 Wochen | Mittelstand mit eigenem ERP-System und mehrstufigen Freigaben |
| Cloud-Dienste | Schneller Start ohne eigene Infrastruktur | Speicherort und Auftragsverarbeitung müssen geprüft werden | Kleine Belegmengen und ein schneller Einstieg |
KI-gestützte Rechnungserfassung mit enaio®
Für den Einstieg bietet AWP Consult das Smart-Flow Paket, unser Einstiegspaket für Eingangsrechnungen. Es basiert auf dem enaio® DMS-Server, wurde für den Mittelstand zusammengestellt und enthält das KI-Tool Talk2Document. Wer Klassifizierung und Datenextraktion weiter automatisieren möchte, nutzt enaio® kairos, das KI-Modul der enaio® Plattform.
Eingangsrechnungen werden per E-Mail, Scan oder Upload erfasst. Die KI liest Felder wie Betrag, MwSt., IBAN und Fälligkeitsdatum aus, auch aus gescannten oder unstrukturierten Dokumenten. Unsichere Angaben werden zur Prüfung markiert.
Strukturierte E-Rechnungen im XML-Format wie XRechnung und ZUGFeRD werden direkt eingelesen und validiert. Die automatische Zuordnung zur Geschäftspartnerakte sorgt für eine übersichtliche Ablage aller Belege im enaio® System.
AWP Consult übernimmt Einrichtung, Schulung und laufenden Support. Als zertifizierter enaio® Partner seit 2006 begleiten wir über 150 Kunden in der DACH-Region bei der Digitalisierung ihrer Rechnungsprozesse.
Regelbasierte Freigabe-Workflows in enaio®
AWP Consult richtet mehrstufige Freigabe-Workflows in enaio® ein, abgestimmt auf Ihre internen Prozesse und Organisationsstrukturen. So behalten Sie jederzeit die Kontrolle über Ihre Rechnungsgenehmigungen.
Die Workflows steuern die sachliche und rechnerische Prüfung. Wertgrenzenabhängige Freigaben, das Vier-Augen-Prinzip und Vertretungsregelungen sind flexibel konfigurierbar und lassen sich jederzeit anpassen.
Eskalationslogik und Erinnerungsfunktionen stellen sicher, dass keine Rechnung im Prozess liegen bleibt. Statusübersichten in enaio® zeigen jederzeit den aktuellen Bearbeitungsstand aller Belege.
Beim Drei-Wege-Abgleich werden Bestellung, Wareneingang und Rechnung automatisch verglichen. Abweichungen und mögliche Dubletten werden erkannt und zur manuellen Prüfung markiert.
Talk2Document: KI-Suche in Eingangsrechnungen
Talk2Document ist das KI-Tool im Smart-Flow Paket. Es arbeitet direkt auf den Belegen im enaio® DMS-Server und braucht kein technisches Vorwissen der Anwender.
Mit KI und semantischer Volltextsuche finden Mitarbeitende jeden Beleg in Sekunden. Fragen in natürlicher Sprache wie „Alle Rechnungen von Lieferant X aus dem dritten Quartal“ werden direkt beantwortet, ohne Datenbankabfragen und ohne Schulung.
Das KI-Tool ist im Smart-Flow Paket enthalten und wird von AWP Consult eingerichtet, geschult und betreut.
GoBD-konforme Archivierung mit enaio®
Alle Eingangsrechnungen werden im enaio® DMS-Server revisionssicher archiviert: vollständig, unveränderbar und jederzeit nachvollziehbar. Mehr dazu lesen Sie auf unserer Seite zum GoBD-konformen DMS.
Die Archivierung folgt HGB, AO und GoBD. Seit dem Bürokratieentlastungsgesetz IV gelten für Buchungsbelege einschließlich Rechnungen 8 Jahre, für Handels- und Geschäftsbriefe 6 Jahre und für Bücher und Jahresabschlüsse 10 Jahre. Ein vollständiger Audit-Trail protokolliert jede Aktion für interne und externe Prüfungen.
Ein klares Berechtigungskonzept stellt sicher, dass nur autorisierte Personen auf Rechnungsdaten zugreifen. Alle Zugriffe werden protokolliert.
AWP Consult begleitet Sie seit 2006 bei der rechtssicheren Einrichtung und im laufenden Betrieb Ihrer enaio® Lösung, inklusive Support und Wartung.
Was KI im Rechnungseingang leistet
Smart-Flow Paket und enaio® kairos: KI im Rechnungseingang mit AWP Consult
So arbeitet KI im Rechnungseingang
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Häufige Fragen zur KI im Rechnungseingang
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Ausführliche Antworten auf die Fragen, die Unternehmen stellen, bevor sie eine KI-Lösung für die Automatisierung ihres Rechnungseingangs auswählen.
Was unterscheidet KI-gestützte Rechnungserkennung von klassischer OCR-Technologie?
Klassische OCR (Optical Character Recognition) liest Zeichen aus einem Dokument aus, also das, was dort geschrieben steht. Sie erkennt Text, versteht ihn aber nicht. Damit OCR brauchbare Buchungsdaten liefert, müssen für jeden Lieferanten eigene Vorlagen gepflegt werden: wo steht die Rechnungsnummer, wo der Betrag, wo das Datum. Bei neuen oder veränderten Layouts scheitert das System.
KI-gestützte Rechnungserkennung kombiniert OCR mit maschinellem Lernen und semantischem Verständnis. Sie erkennt Inhalte unabhängig vom Layout: Egal, ob die Rechnungsnummer oben rechts, unten links oder mitten im Text steht, die KI ordnet sie richtig zu. Mit jeder Korrektur wird das System präziser.
Bei gut strukturierten Standardbelegen sind Erkennungsraten von 80 bis 95 Prozent realistisch, ohne manuelle Vorlagenpflege. Auch neue Lieferanten werden vom ersten Beleg an verarbeitet.
Welche Aufgaben kann KI im Rechnungseingang konkret übernehmen?
Ein häufiger Irrtum: Viele Unternehmen denken, KI im Rechnungseingang bedeute nur Daten auslesen. Tatsächlich unterstützt moderne KI den gesamten Rechnungsprozess, von der Erfassung bis zur Buchung.
- Automatische Erfassung: Eingang per E-Mail, Portal oder Scan ohne manuelle Sortierung
- Datenextraktion: Lieferant, Betrag, Steuer, Rechnungs- und Bestellnummer, Positionen, Skonto
- Plausibilitätsprüfung: Erkennung von Dubletten, fehlerhaften Steuersätzen oder ungewöhnlichen Beträgen
- Bestellabgleich: Automatischer Abgleich mit Bestellungen und Wareneingängen im ERP-System
- Kostenstellenzuordnung: Lernende Zuordnung auf Basis von Lieferant, Bezeichnung und Verlauf
- Workflow-Steuerung: Automatische Weiterleitung an die zuständigen Freigeber
- Buchungsvorschlag: KI-gestützter Vorschlag für Konto und Buchungstext
Auf der enaio® Plattform greifen das KI-Modul enaio® kairos und die Workflow-Funktionen ineinander. AWP Consult legt in der Konzeptionsphase fest, welche Schritte vollautomatisch laufen und an welchen Punkten ein Mensch prüft oder freigibt.
Worauf sollte man bei der Auswahl einer KI-Lösung für den Rechnungseingang achten?
Der Markt für KI-gestützte Rechnungsverarbeitung ist groß und unübersichtlich. Werbeversprechen klingen oft ähnlich, die Praxis in der Einführung unterscheidet sich aber deutlich. Diese Kriterien helfen bei einer fundierten Entscheidung:
- Vorlagenfreie Erkennung: Echte KI braucht keine manuelle Vorlagenpflege pro Lieferant
- Erkennungsrate in der Praxis: Bei gut strukturierten Standardbelegen 80 bis 95 Prozent, nachprüfbar im Pilotbetrieb mit eigenen Rechnungen
- Lernfähigkeit: Das System verbessert sich mit jeder Korrektur, ohne dass ein IT-Dienstleister eingreifen muss
- ERP-Integration: Anbindung an Ihr ERP-System, etwa SAP, DATEV, Microsoft Dynamics 365, proALPHA oder Sage
- Formatunterstützung: PDF, Papier, XRechnung und ZUGFeRD in einem System
- GoBD- und DSGVO-Konformität: Idealerweise mit Hosting in der DACH-Region
- Skalierbarkeit: Vom mittelständischen Volumen bis zu großen Belegmengen ohne Systemwechsel
- Anbieterstabilität und Support: Wer steht hinter dem Produkt? Gibt es deutschsprachigen Support?
AWP Consult sucht in der Konzeptionsphase nicht die beste KI überhaupt, sondern die beste KI für Ihre Situation, abhängig von Volumen, ERP-System, Branche und vorhandenen Strukturen. Einen Überblick über passende Software finden Sie in unserem Ratgeber Software für die digitale Rechnungsverarbeitung.
Welche KI-Lösungen für den Rechnungseingang gibt es am Markt?
Der Markt lässt sich grob in vier Kategorien einteilen, jede mit eigenen Stärken und Grenzen:
- Spezialisierte Capture-Lösungen: Fokus auf Datenextraktion. Stark in der Erkennung, für Workflow und Archivierung sind aber meist weitere Systeme nötig
- ERP-integrierte Lösungen: Direkt im ERP-System verankert. Reibungsarm in der Buchung, aber oft eingeschränkt bei Freigabe-Workflows und bei mehreren ERP-Systemen
- DMS-basierte Lösungen mit KI-Modul: zum Beispiel enaio® kairos. Sie verbinden Erkennung, Workflow, Archivierung und Compliance in einem System
- Reine Cloud-Dienste: Schnell startklar. Speicherort und Auftragsverarbeitung sollten geprüft werden, da nicht jeder Dienst Daten in der EU verarbeitet
Welche Kategorie passt, hängt von Ihrer Ausgangslage ab. Wer bereits ein DMS nutzt, sollte eine integrierte Lösung prüfen. Wer noch weitgehend mit Papier arbeitet, profitiert von einem durchgängigen System, in dem Erkennung, Workflow, Archivierung und Compliance zusammenspielen.
Wie wird die KI in das bestehende ERP-System und DMS integriert?
Eine KI für den Rechnungseingang entfaltet ihren Nutzen erst durch eine saubere Integration. Ohne Anbindung an ERP-System und DMS bleibt sie eine isolierte Datenextraktion, deren Ergebnisse wieder manuell weiterverarbeitet werden müssten.
Über die enaio® Plattform bindet AWP Consult die gängigen Systeme an:
- SAP: über RFC- und BAPI-Schnittstellen mit Bestellabgleich, mehr zur enaio® SAP-Schnittstelle
- DATEV: Belegtransfer für Belege und Buchungsdaten, mehr zur DATEV-Integration
- Microsoft Dynamics 365: mehr zur Dynamics-365-Integration
- proALPHA und Sage sowie weitere ERP-Systeme
- E-Mail-Eingang, etwa über Microsoft 365: automatische Erfassung eingehender Rechnungen
AWP Consult legt vor der Einführung fest, welche ERP-Objekte relevant sind: Kreditoren, Buchungskreise, Kostenstellen, Projekte und Bestellungen. Diese Strukturen werden einmalig konfiguriert und stehen der KI für Abgleich und Buchungsvorschlag zur Verfügung. Einen Überblick bietet unsere Seite zur enaio® ERP-Integration.
Wie zuverlässig erkennt die KI verschiedene Rechnungsformate und Lieferanten?
Die Erkennungsqualität hängt von drei Faktoren ab: der Qualität der eingehenden Belege, der Vielfalt der Lieferantenlayouts und dem Trainingsstand der KI.
- Strukturierte E-Rechnungen (XRechnung, ZUGFeRD): Die Daten liegen bereits maschinenlesbar im XML-Format vor und werden direkt übernommen
- PDF-Rechnungen und Scans: Bei gut strukturierten Standardbelegen liegt die Erkennungsrate typischerweise bei 80 bis 95 Prozent, bei Scans abhängig von der Scanqualität
- Positionsdaten: Je nach Layout anspruchsvoller, aber wichtig für den Bestellabgleich
Entscheidend ist nicht die durchschnittliche Erkennungsrate, sondern wie das System mit den übrigen Fällen umgeht. Gute Lösungen markieren unsichere Felder klar, schlagen Alternativen vor und lernen aus jeder Korrektur. So steigt die Qualität kontinuierlich, ohne dass eine IT-Abteilung eingreifen muss.
Ist eine KI-Lösung für den Rechnungseingang GoBD- und DSGVO-konform?
Ja, wenn die Lösung richtig ausgewählt und konfiguriert ist. KI im Rechnungseingang verarbeitet steuerlich relevante Belege, für die die GoBD gelten, und personenbezogene Daten von Geschäftspartnern, für die die DSGVO gilt. Beide Anforderungen müssen technisch und organisatorisch erfüllt werden.
- Revisionssichere Archivierung: Originalbelege werden unveränderbar gespeichert, getrennt von den extrahierten Daten
- Lückenloser Audit-Trail: Jede Aktion der KI und jede manuelle Korrektur wird protokolliert
- Verfahrensdokumentation: Pflichtbestandteil nach GoBD, beschreibt den gesamten Prozess einschließlich KI
- Hosting in der DACH-Region: Idealerweise in deutschen Rechenzentren mit klarer Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO
- Berechtigungskonzept: Nur befugte Personen sehen Rechnungsdaten, differenziert nach Rolle und Kostenstelle
- Aufbewahrungsfristen: Seit dem Bürokratieentlastungsgesetz IV gelten für Rechnungen und andere Buchungsbelege 8 Jahre, danach folgt die DSGVO-konforme Löschung
Die enaio® Plattform bietet die technischen Voraussetzungen. AWP Consult sorgt für die organisatorische Umsetzung und unterstützt bei Verfahrensdokumentation, TOM-Konzept und Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten. Mehr dazu auf unseren Seiten zum GoBD-konformen DMS und zum DSGVO-gerechten Dokumentenmanagement.
Was ändert sich durch die E-Rechnungspflicht und ist KI hier Pflicht?
Seit dem 1. Januar 2025 müssen alle Unternehmen im B2B-Bereich E-Rechnungen empfangen können. Ab dem 1. Januar 2027 ist der Versand für Unternehmen mit mehr als 800.000 Euro Vorjahresumsatz Pflicht, ab dem 1. Januar 2028 für alle. Kleinunternehmer nach § 19 UStG sind vom Versand ausgenommen. Als E-Rechnung gelten strukturierte Formate nach EN 16931, etwa XRechnung oder ZUGFeRD, nicht ein reines PDF.
KI ist gesetzlich nicht vorgeschrieben, wirtschaftlich aber sehr sinnvoll:
- Strukturierte Formate (XRechnung, ZUGFeRD): Die Daten sind bereits maschinenlesbar und werden direkt übernommen
- Hybrider Posteingang: In der Praxis kommen PDF, Papier und strukturierte Formate parallel an, die KI bündelt alle Kanäle in einem Workflow
- Übergangszeit: Bis zum Ende der Übergangsfristen gehen weiterhin PDF- und Papierrechnungen ein, die KI erkennt das Format und verarbeitet es passend
Wer jetzt eine KI-Lösung einführt, ist auf die E-Rechnungspflicht vorbereitet und profitiert vom ersten Tag an von kürzeren Durchlaufzeiten, weniger Fehlern und besser genutzten Skontofristen. Alle Fristen im Überblick finden Sie auf unserer Seite zur E-Rechnung.
Ab welchem Rechnungsvolumen lohnt sich der Einsatz einer KI-Lösung wirtschaftlich?
Es gibt keine starre Grenze, aber klare Indikatoren. Ob sich die Lösung lohnt, hängt nicht nur vom Volumen ab, sondern vor allem von der Prozessstruktur und dem Aufwand der manuellen Verarbeitung:
- Mehrere hundert Eingangsrechnungen pro Monat
- Mehrere Personen, die an Erfassung, Prüfung und Freigabe beteiligt sind
- Mehrere Standorte mit gemeinsamen Freigabeprozessen
- Wiederholt verpasste Skontofristen oder Mahnungen von Lieferanten
- Hohe Lieferantenvielfalt mit ständig wechselnden Layouts
- Externe Prüfanforderungen durch GoBD, ISO oder Branchenaudits
In unseren Projekten ist die Amortisation unter diesen Voraussetzungen typischerweise nach 12 bis 18 Monaten erreicht. Der Aufwand je Beleg sinkt deutlich, dazu kommen genutzte Skonti, weniger Fehler, weniger Archivfläche und entspanntere Betriebsprüfungen.
Wie läuft die Einführung einer KI-Lösung ab und wie lange dauert sie?
Ein typisches Einführungsprojekt bei AWP Consult dauert 8 bis 16 Wochen vom Kick-off bis zum Go-live. Die Dauer hängt von der Komplexität der ERP-Anbindung, der Anzahl der Freigaberegeln und der gewünschten Tiefe des Bestellabgleichs ab.
- Analyse: Aufnahme des aktuellen Rechnungseingangs, Gespräche mit Buchhaltung, Einkauf und IT, Ermittlung der Automatisierungspotenziale
- Konzeption: Freigaberegeln, Berechtigungskonzept und Schnittstellendesign zum ERP-System, schriftlich dokumentiert vor der Konfiguration
- Konfiguration und Training: Aufbau der enaio® Umgebung mit enaio® kairos, ERP-Anbindung und KI-Training mit echten Rechnungen aus Ihrem Bestand
- Schulung und Go-live: Rollenspezifische Schulungen für Buchhaltung, Einkauf und IT, danach produktiver Betrieb mit laufender Optimierung
Was intern vorbereitet sein sollte:
- Ansprechpartner aus Buchhaltung und IT benennen
- Freigaberegeln und Zeichnungsberechtigungen vorab klären
- Zugang zu einem ERP-Testsystem und Beispielrechnungen bereitstellen
- Einen repräsentativen Belegmix mit Rechnungen verschiedener Lieferanten für das KI-Training zusammenstellen
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enaio® Partner DACH
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